Die Flavius Josephus beigelegte Schrift Ueber die Herrschaft der Vernunft (IV Makkabäerbuch): eine Predigt aus dem ersten nachchri+tlichen Jahrhundert

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Page 83 - de vobis, di immortales, queri possum, quod non ante mihi notam voluntatem vestram fecistis; prior enim ad ista venissem, ad quae nunc vocatus adsum. Vultis liberos sumere? vobis illos sustuli. Vultis aliquam partem corporis? sumite; non magnam rem promitto, cito totum relinquam. Vultis spiritum? quidni nullam moram faciam, quo minus recipiatis quod dedistis?
Page 5 - Les anciens n'ont connu que l'éloquence judiciaire et politique : l'éloquence morale , c'est-à-dire, l'éloquence de tout temps , de tout gouvernement , de tout pays , n'a paru sur la terre qu'avec la loi évangélique.
Page 83 - Vultis aliquam partem corporis? sumite: non magnam rem promitlo, cito totum relinquam. Vultis spiritum? quidni nullam moram faciam quominus recipiatis quod dedistis? A volente feretis quidquid petieritis. Quid ergo est? maluissem offerre quam tradere, Quid opus fuit auferre? accipere potuistis; sed ne nunc quidem auferetis, quia nihil eripitur nisi retinenti.
Page 45 - Also spricht der Herr: Der Himmel ist Mein Thron und die Erde Meiner Füsse Schemel. Welches ist das Haus, das ihr Mir bauen wollt, und wo ist eine Ruhestätte für Mich?
Page 78 - Ereigniss, die Hinrichtung Eleasar's, der Mutter und der sieben Brüder ist im IV MB. allerdings sehr ausführlich geschildert und es enthält auch manche Nebenumstände, die wir im II MB. vergebens suchen. Diese könnten wir eben für Nachrichten gelten lassen, die ursprünglich schon Jason gab, die das II MB. als gleichgültig überging, Ps.
Page 63 - Definitionen angefüllt ist ; denn philosophische Wahrheit und religiöse Weisheit ist identisch. Der Philosoph ist Prediger geworden und der Prediger darf sich nicht scheuen, den heidnischen Philosophen Lehren zu entnehmen, die, so wollte es eine damals ganz allgemein verbreitete Meinung, der jüdischen Religion selbst ursprünglich angehört haben.2) So ist ihm yiioaoyia die religiöse Weisheit (279, 20.
Page 41 - Hellenenthums in die Stille der Entsagung und der Selbstbetrachtung flüchtete. In der stoischen Ethik glaubte man bald genug den Boden gefunden zu haben, auf dem die ängstlichste religiöse Gewissenhaftigkeit der freien Speculation des fremden Volkes die Hand reichen dürfe1). Neben diesen...
Page 166 - ... vollständig gedeckt; 13, 14 scheint auf Mt. 10, 28 und 13, 16 auf Luc. 16, 22 zurückzuweisen. Allein auch hier liegt überall kein Grund vor anzunehmen der Verfasser habe die NTlichen Bücher nöthig gehabt um so zu schreiben : wir erblicken hier nur das nahe Kommen der NTlichen Schriften selbst. Dass der Verfasser kein Christ sondern ein sehr ächter und strenger Judäer war ist unläugbar: und wiewohl aus den Anspielungen auf die treue Beobachtung der Ackergeseze 2, 9.
Page 2 - Betrachtung6); verstümmelt und verunstaltet durch eifrige Leser, unwissende Abschreiber und sorglose Herausgeber, aus deren langer Reihe herauszutreten selbst Männer wie Wilhelm Dindorf und Immanuel Bekker sich nicht bemüssigt gesehen...
Page 52 - Gnomikern erscheint, vereinigt alle geistigen und sittlichen Vorzüge des Menschen, Frömmigkeit und Klugheit, Gerechtigkeit und Einsicht zu einem einzigen Bilde, das an dem Begriffe des zugleich unverständigen und unsittlichen, zugleich geist- und gottlosen Thoren seine Folie hat.

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