Grammatik der romanischen Sprachen, Volume 2

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E. Weber, 1882 - Romance languages
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Popular passages

Page 433 - Accusatius per LO , si cum : ,,eu vei lo rei armat." E no se pot conoisser ni triar l'accusatius del nominatiu sinon per so'2) quel nominatius singulars, quan es masculis, vol s...
Page 410 - In verbis quae accusativis et ablativis praepositionibus serviunt, situm motumque diligenter observa, quoniam librarii grammaticae artis expertes ibi maxime probantur errare; nam si m litteram inconvenienter addas aut demas, dictio tota confusa est
Page 559 - T entsprang aus ctus, ptus, rtus: dit, fait, trait, rot, escrit, tort, ubert (apertus), dazu tolt. Sofern t in et oder pt seinen Ursprung hat, steht dafür nach gemeiner Regel auch ch oder g: fait fach, eleiteleg, escrit escrich. 3) ut meist aus ïïus* etc. etc. Diez scheidet also die Klasse der »starken Participia...
Page 547 - Boethius zb gar nicht vorkommt, vielleicht beschränkte sie sich anfangs auf solche fälle, in welchen die vorhergehende konsonanz einen vokal verlangte, wie in sofr-i von su/ero (vgl.
Page 530 - Todas as outras donas non son ren Contra ela, nen an ja de seer.
Page 720 - Das neuere Gebiet aber enthält, besonders in seinen Volksmundarten, solcher Wörter nicht wenige, meist aus der Sphäre der Kindersprache und diminutiven Sinnes. Es lassen sich, wenn man von der Form ausgeht, zwei Fälle unterscheiden. 1) Ein Wort wird buchstäblich verdoppelt, wie im span.
Page 451 - Anomalien buono, migliore, ottimo cattivo, peggiore, pessimo grande, maggiore, massimo piccolo, minore, minimo (menomo).
Page 605 - Stämme genießen sie nicht gleiche Rechte. Mehrere derselben sind zu neuen Gebilden unfähig, sie entbehren aller Productionskraft und sind als erstarrt zu betrachten; die Sprache bewahrte sie als concrete Worttheile, ohne das Bildungsmittel in ihnen zu fühlen oder benutzen zu wollen, da sie es gewöhnlich schon in anderer Form besaß.
Page 718 - Das Verbum, die Bedingung dieser Zusammensetzung steht vorzugsweise im Imperativ, so daß die Phrase im Einklang mit der lebhaften Ausdrucksweise der Volkssprache einen Zuruf gewöhnlich an den damit gemeinten Gegenstand bildet.
Page 632 - Diese Form musste sich, da ihr Sinn dunkel war, willkürliche Verwandlungen, besonders Umgestaltung in die 1. und 2. Decl. gefallen lassen.« Daher trat bei *genis Vertauschung mit itiam, iceam ein, welch letzteres meist zur Bildung von concreten Substantiven diente (vgl. saucisse, itl. salsiccia: pelisse, itl. pelliccia}. Zu 5) Seltenheit eines Suffixes: Villette ist nach Diez, Gr. II, 372 unt. durch Vertauschung der beiden Diminutivsuffixe...

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