Plautinisches und Romanisches: Studien zur plautinischen Prosodie

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B.G. Teubner, 1892 - Comedy - 186 pages
 

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Page 27 - Partikel -pe an nem- antrat; war das m auslautend, also schwach nachklingend ; diesen schwachen verschwindend kurzen Laut behielt es auch vor der Anfiigung -pe, wie das m von enim in der Tonverbindung von enim vero.
Page 26 - XIV, dass man zweifelhaft war, ob man diesen Laut noch durch einen Buchstaben bezeichnen solle, oder nicht, dass aber seit der Zeit der Makedonischen und Syrischen Kriege, also des lebendigen Verkehres mit Griechenland, das m im Munde der Gebildeten wieder bestimmter hervortrat. , Dass es aber in der Volkssprache der Zeit von Cicero bis auf Titus...
Page 47 - Sed Augustus quoque in epistulis ad C. Caesarem scriptis emendat, quod is calidum dicere quam caldum malit, non quia id non sit Latinum sed quia sit odiosum et, ut ipse Graeco 20 verbo significavit, trepiipyov.
Page 61 - Hoc erat alma parens quod me per lela, per ignes — si nnum c hanc syllabam exciperet, acephalus esset uersus nee posset a longa syllaba incipere — . Ergo scribendum per duo c : hocc erat alma parens aut confitendum quaedam aliter scribi aliter enuntiari"; Pompei.
Page 130 - Dipodieengesetz in der 0xytonese; wie also, wenn auch -c-loses ille unter Umständen oxyton gewesen wäre? Wir besitzen eine — bei Schöll aa 0. fehlende — Vorschrift des Grammatikers Pompeius GLK V 248. 2 ff., lautend: „Sed uide ne producas ultimam syllabam et dicas illö, quia Latini in ultima syllaba accentum non habent. Sed ne forte dicas: 'quare ergo dicimus istüc? sed illndper apocopen dicimus".
Page 60 - ... in einer einfachen Frage. Dieser Gebrauch findet sich schon bei den Komikern, hat aber seine höchste Ausbildung in der Sprache Ciceros erreicht. So spielt denn an in der Lehre vom kunstreichen Bau der Rede oder Abhandlung eine grosse Rolle; es dient vorzugsweise zur Einleitung der argumentierenden Frage, ferner in der Widerlegung, in der occupatio und in der reprehensio (ausführlich behandelt von SEYFFERT in dessen scholae latinae).
Page 83 - Doubtless a Roman soldier in the first Samnite war might have said nem quern, just as our Plautine hero in v. 462 says nam quid parcam ? I have before alluded to certain points of contact between the Plautine use of enim and of nf. I look upon enim not as a compound of nam, but of ne m, or rather nim, to which it stands in the same relation as equidem to quidem.
Page 163 - ... 300: Tri'ginta2 minäs pro cäpite tuö dedi // Quor exprobräs; ib. 982 : Tri'ginta2 minae, prae quam älios däpsilis sumptüs facit. Klotz wird also wohl im Wesentlichen das Richtige gesehen haben, wenn er Metr. 329 über Merc. 429 bemerkt: „Hier ist zu beachten, dass das ungefüge undeklinirbare Zahlwort nicht vom Substantiv minis zu trennen ging, daher triginta minis u. ä. wie ein fünfsilbiges Wort zu gelten hat".
Page 84 - Derivation ein Wort C gewonnen wird, das, formell gleich A, in Wirklichkeit vielmehr ein Enkel desselben ist.

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