Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft, Volume 52

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Page 502 - Kein Mensch habe die Stufe der Wahrheit erreicht, solange ihn nicht tausend Freunde für einen Ketzer erklären". Ebenso sein Ausspruch über die religiöse Erkenntnis: „Das Wasser hat die Farbe des Gefässes, in dem es ist
Page 667 - Bericht auf Fiktion oder Tradition beruht; ich glaube wir müssen ihn jetzt als Tradition gelten lassen. Denn wenn wir auf Grund anderer Untersuchungen zu der Ueberzeugung gekommen sind1) , daß Buddha von einer Abart des Sänkhya , die von den 3 guna's abstrahirte, ausgehend sein System ausbildete, und wenn dann Asvaghosa uns berichtet, daß Buddha's Lehrer gerade diese Form des Sänkhya vertreten habe...
Page 3 - Wir sehen, welches hier die Sankhära sind, die über die Wiedergeburt des Menschen entscheiden: das innere Gestalten des Geistes, welches sich bald daran genügen lässt, nach den Sphären irdischer Hoheit zu streben, bald in reinerer Kraft sich zu Götterwelten bis hinauf zu den höchsten Höhen erhebt und in der Wiedergeburt das Wesen thatsächlich in diese Höhen emporträgt.
Page 545 - S. 34 ff. bedenklich. Sie mussten es aber dennoch thun, nur machten sie ihm den Aufenthalt im Gefängnis bequem und gestatteten ihm, dass er einen Diener bei sich habe. — IT war auch im Gefängnis ein Eiferer. Als er hier wahrnahm, erzählt sein Biograph, dass die Gefangenen mit Schach und anderem Spiel die Zeit töteten und das Gebet vernachlässigten , verbot er ihnen dies, befahl ihnen, zu beten, sich zu Allah zu wenden und sich mit guten Werken zu beschäftigen. Er lehrte sie die Sunna, welcher...
Page l - Geographisches Wörterbuch aus den Handschriften zu Berlin, St. Petersburg, Paris, London und Oxford auf Kosten der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft herausgegeben von Ferdinand Wüstenfeld.
Page xxvi - Notulen van de algemeene en Bestuurs-Vergaderingen van het Bataviaasch Genootschap van Künsten en Wetenschappen. Deel XI.
Page 632 - The Upädhyäya giving out the Contents of the Prätimoksa teaches the candidate the character of the offences and how to recite the precepts. These having been learnt, the candidate begins to read the larger Vinaya-pitaka
Page 290 - ... Beschäftigung mit dem Dichter, die Herr Dr. Geiger selbst in seiner Zeitschrift (Bd. V, S. 130) einer gütigen Erwähnung werth erachtete, ward nur um so lebhafter angeregt. Ich machte deshalb im Jahre 1879 eine Reise nach Oxford, um das von D. benutzte Material an Ort und Stelle kennen zu lernen. Die grossen Entdeckungen, von denen ich hierbei geträumt hatte, blieben zwar aus, allein ich fand doch manche an sich unscheinbare Kleinigkeiten, die dem ganzen Zusammenhange erst das rechte Licht...
Page 5 - Vgl. noch Anguttara Nikäya III, 47 : „Entstehung zeigt sich ; Vergehen zeigt sich; während des Bestehens zeigt sich Veränderung. Dies sind die drei Gestaltungskennzeichen...
Page 668 - ... buddhistischen Literatur, wo treffen wir da auf irgendwelche Spuren- von Person und Lehre des Aräda? Fast ausnahmslos sind die Persönlichkeiten, die wir in Buddhas Umgebung finden, für uns, abgesehen eben von den buddhistischen Quellen, verschollen. Wer die Meinung hegt, daß gerade Aräda es für Aäv. nicht war, wird dafür meines Erachtens bessere Zeugnisse geltend zu machen haben, als das suspekte des Buddhacarita".

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