Zeitschrift für Instrumentenkunde, Volume 1; Volume 1881

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Page 237 - Die Messungen in der Elbe und Donau und die hydrometrischen Apparate und Methoden des Verfassers.
Page 1 - ausschliesslich der Wiederbelebung eines engeren fruchtbringenden Verkehrs zwischen den Vertretern der Wissenschaft und denen der mechanischen Kunst, sowie der Kritik der Instrumente und der Messungsmethoden gewidmet zu sein." In zwölf Heften, im Verlaufe eines Jahres erscheinend, bringt die in Rede stehende Zeitschrift, soweit es sich aus den vorliegenden Nummern ersehen lässt. grössere Aufsätze, kleinere Mittheilungen, Vereinsnachrichten.
Page 219 - Theilstriche beträgt etwa 20 mm, so dass man noch aus ziemlicher Entfernung einzelne Grade schätzen kann. Da die Luft in den Röhren, welche t mit r verbinden, die zu messende Temperatur nicht mit annimmt, sondern die Zimmertemperatur behält, so sind die Theile der Scala nicht ganz gleich gross, sondern werden nach oben ein wenig kleiner; natürlich muss die Scala für jedes einzelne Instrument mit Rücksicht auf das Yolumenverhältniss vom Thermometergefäss und Communicationsröhren eigens entworfen...
Page 269 - Verticalfäden in der Form der entsprechenden Refractionscurve gekrümmt. Sie lassen dieselbe wieder als dunkle Linien auf einem gleichfalls gekrümmten farbigen Bande von der Breite des Schlitzes hervortreten. Dabei möge erwähnt werden, dass ein Zwischenraum von 2 mm zwischen der Glastheilung und den Fäden des Collimators für eine freie Bewegung der ersteren genügt, ohne die Deutlichkeit der Theilstriche zu beeinträchtigen. Da ferner bei dem beschriebenen Arrangement genannte Fä•den zum...
Page 92 - Pulver patentiren lassen (DRPN 6693 vom 14. Jan. 1879). 100 Th. kohlensaurer und phosphorsaurer Kalk, welcher durch Glühen von Muscheln, namentlich der Tridama und Sepia erhalten wurde, werden mit 100 Th. gebranntem Kalk gemischt, dann 25 Th. calcinirtes Seesalz und 25 bis 50 % der ganzen Masse Schwefel, endlich 6 bis 7 % eines...
Page 221 - Weite von etwa i der Skala. Man kann eine von den Schrauben, welche die zugleich als Bremse wirkenden Kontaktfedern des Motors spannen, zur Regulirung des Ganges benutzen; man löst dieselbe etwas, wenn bei einer raschen und bedeutenden Temperaturänderung das Instrument rasch die neue Stellung annehmen soll, und zieht sie dann wieder etwas an, wenn die schliefsliche Einstellung mit möglichst geringer Oszillation erfolgen soll. Der Doppelelektromagnet des Motors ist gebildet aus zwei Schmiedeisenplatten...
Page 98 - Axen beweglich, mittelst einer Wasserwage eingestellt werden kann. Die Flamme bleibt so von dem Spalt des Spectroskops, auf welche das von ihr ausgehende Licht durch ein totalreflectirendes Prisma geworfen wird, in constanter Entfernung. Der Cylinder der Lampe ist aus schwarzem Eisenblech gefertigt und mit zwei durch Glasplatten verschlossenen...
Page 269 - Gittcrstriche) 0,01 1302 mm betrug, und erhielt so (pro Collimatorfaden) ebenso viele Dispersionscurven als Seitenspectra erkennbar waren. Man brachte successiv den Durchschnitt der einzelnen Spectrallinien mit der rechts und links liegenden Curve in die Mitte des Gesichtsfeldes, bewirkte durch Drehen des Fernrohres eine Coincidenz desselben auch mit dem verticalen Ocularfaden des letzteren und brachte den halben so gewonnenen Ablenkungswinkel als Beugungswinkel in Rechnung. Der von mir benutzte...
Page 69 - Durchmesser, das durch einen Schraubendeckel verschlossen wird , welcher nur durch eine kleine Oeffnung der durch Baum•wolle vom Staube filtrirten Luft Zutritt gewährt. Zur Füllung wird das Glycerin mit Anilin roth gefärbt, um es zu klären auf 40 ° C. erhitzt, in das Kupfergefäss gegossen und durch eine Luftpumpe in den langen Schenkel gehoben. Man schliesst nun den Schraubendeckel und auch die kleine Oeffnung luftdicht, füllt die Glasröhre mit Glycerin bis oben an, schliesst sie durch...
Page 135 - Vergrösserung der Ziffer 1000 oder überschreitet dieselbe, so reducirt sich die absolute Tiefe des Sehraumes auf wenige Mikra und zuletzt auf Bruchtheile des Mikron. Die mikroskopischen Bilder von körperlichen Objecten gehen dabei mehr und mehr in reine Querschnitte durch diese Objecte über. Die Beschränkung des Sehraumes, und dem entsprechend der Tiefe aller im binocularen Sehen plastisch auffassbaren Objecte, schreitet von den geringsten Vergrösserungen an zuerst annähernd mit dem Quadrat...

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