Die historischen Volkslieder der Deutschen vom 13. bis 16. Jahrhundert,

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Page 365 - ... sach in gutem angefangen. Wil nun ir selbs nit raten dis frumme nation, irs Schadens sich ergatten, als ich vermanet han, so ist mir laid; hie mit ich schaid, wil mengen baß die karten, 6.
Page 365 - Ich hett das Recht gelitten, So hindert Ungeduld, Daß man mich nit nach altem Sitt Zu Ghör hat kummen lassen; Vielleicht wills Gott und zwingt sie Not Zu handlen dieser Maßen.
Page 365 - Irs schadens sich ergatten, Als ich vermanet han, So ist mir laid; hie mit ich schaid, Wil mengen baß die karten, Bin unverzagt, ich habs gewagt Und wil des ends erwarten. Ob dann mir nach tut denken Der eurtisanen list: Am herz last sich nit krenken, Das rechter mainung ist; Ich waiß noch vil, wAn auch ins spil Und soltens drüber sterben ' Auf, landsknecht gut und reuters mut, Dans Kachs
Page 365 - Dar mit ich mein Nit ei'm allein, Wenn man es wolt erkennen: Dem Land zu gut, Wie wol man tut Ein Pfaffenfeind mich nennen. Da laß ich jeden lügen Und reden was er will; Hätt...
Page 165 - Schwyz) das thun ich loben, ei sie thund den ehren gleich ; wo sie ziehend in das felde da führend sie das heilig reich, sie zugen dran mit fryem mut, ihr bildung in dem paner stat, al eidgenössisch in guter hut7'.
Page 450 - Ein Vergleich der Schlußstrophen zeigt, daß die ursprünglich mahnende und einschüchternde Absicht des an die aufständischen Bauern adressierten Liedes allerdings bei Candidus durch eine larmoyante, sich tiefsinnig symbolisch gebende Phrase ersetzt wird. * Original Das soll allein sein iedem kund, daß er betracht die zeit und stund, denk daß uns got thut strafen, die wir sein wort verachten gar wir werden nit entlaufen entlaufen!
Page 142 - Sie sagten ym die wyderwürf, daß ers nit da her rechnen dürf. sie wölten der herschaft all zeit in nöten, stürmen oder streit allweg sein willig und bereit mit leib und guot in lieb und leid. Sy geren yn nit zuo vertreiben, so ferr er laß sie auch beleiben bei irem brauch und herkommen. [...] Da der alt man merkt und verstund, daß sy redten vom rechten grund: ,wol hyn, ir gon den rechten pfad! nun volgent meinem trewen rat und halt euch...
Page 365 - Ich habs gewagt mit sinnen Und trag des noch kam rew, Mag ich nit dran gewinnen, Noch muß man spüren trew; Dar mit ich main nit aim allain, Wenn man es wolt erkennen: Dem land zu gut, wie wol man tut Ain pfaffenfeind mich nennen.
Page 454 - Heiltpron, ich müß dich schelten, hast dich nit wol bedacht, du magst sein noch entgelten, du hast vil leut umb bracht; durch dich so ist verdorben gar mancher biderman, vil seind erschlagen worden, da bist...
Page 616 - Nun helft mir got trewlich rüfen an, daß er uns Christen bei wöll stan, daß mir frölich mügen fechten; ein guter gesell sol bei dem andern stan, das türkisch heer zubrechen ja brechen.

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