Sāṃkhya und Yoga

Front Cover
K.J. Trübner, 1896 - Sankhya - 56 pages
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 33 - Hall. — A CONTRIBUTION TOWARDS AN INDEX TO THE BIBLIOGRAPHY OF THE INDIAN PHILOSOPHICAL SYSTEMS.
Page 14 - ... geben — wegen der Unmöglichkeit der Identität von seiendem und nichtseiendem — , und deshalb ist [auch für sie] die Annahme der Urmaterie unmöglich. Um deshalb die Existenz der Urmaterie zu erweisen, stellt [der Verfasser] zunächst den Satz auf, dass das Produkt [allzeit] real ist [dh auch bevor es in die Erscheinung und nachdem es aus der Erscheinung getreten ist]: 9. Weil etwas unreales nicht gemacht werden kann, weil [das Produkt] die materiellen Grundlagen in sich begreift, weil...
Page 33 - These two books contain most of the elements of the belief of the Hindus, but not all the single rules derived therefrom.
Page 33 - Mitra, Calcutta, 1883), and, as far as I may judge, the philosophic system of the former differs in many points essentially from that of the Sutras. Moreover, the extracts given in the Indica stand in no relation with the commentary of Bhoja Raja, although the commentator here and there mentions ideas which in a like or similar form occur in Alberuni's work, both works being intended to explain the principles of the same school of philosophy.
Page 18 - Elemente besitzen, aber, weil noch nicht mit einander vermischt, sinnlich nicht wahrnehmbar sind. Da auch diese Grundstoffe noch begrenzt sind, so müssen sie, wie alles Begrenzte, aus etwas anderem hervorgegangen sein. Nun nimmt die...
Page 18 - Materie besteht aus den fünf groben Elementen Erde, Wasser, Feuer, Luft (oder Wind) und Äther (worunter der feine Stoff verstanden wird, der die Aufgabe hat, die Schallwellen fortzutragen). Diese groben oder wahrnehmbaren Elemente müssen aus entsprechenden...
Page 33 - T, und die Entstehung der von ihm geschaffenen Dinge wird in der Weise erklärt, dass das intensive Denken des Yogin sich substantiirt, dh zu dem Objecte wird, welches der Yogin hervorbringen will8. Diese wunderbaren Kräfte leiden aber an dem Nachteil, dass sie vergänglich sind wie alles andere von dem Menschen durch sein Verdienst erworbene — mit Ausnahme der Erlösung9. Dass den Indern auch die Fähigkeit der Yogins, für längere Zeit im hypnotischen Schlaf ohne irgend welche Äusserung der...
Page 33 - Ausser diesen 8 wunderbaren Kräften werden noch manche andere namhaft gemacht, die zum Teil schon in den genannten enthalten sind5: eine solche Steigerung der Sinnesthätigkeit, dass die entlegensten und selbst übersinnliche Dinge, die Begebenheiten in anderen Welten, auf Planeten und Sternen, sowie auch die Vorgänge im eignen Innern und in dem andrer Menschen sinnlich wahrgenommen werden; die Kenntnis der Vergangenheit und Zukunft, der früheren Existenzen und der Todesstunde; das Verständnis...
Page 33 - Es ist nicht zu bezweifeln, dass infolge von Autosuggestion im hypnotischen Zustand solche Töne wirklich gehört werden25. Das Ziel seiner Bemühungen hat aber der Yogin erst erreicht, wenn er auch diese Töne nicht mehr hört, sondern im Yoga-Schlaf (yoga-nidrä) zu voller Bewusstlosigkeit gelangt ist. Es wird ausdrücklich gesagt, dass sein Körper in diesem Zustand kataleptisch wird ". 1 YS II, 29, Yogasärasarpgraha p.

Bibliographic information