Boethius, De institutione musica libri quinque - Liber primus, VIII. & VIIII.

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GRIN Verlag, 2009 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universitat Wurzburg (Institut fur Musikwissenschaft (Philosophische Fakultat I)), Veranstaltung: Boethius, De institutione musica libri quinque, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Musikgeschichtliche Arbeit mit Schwerpunkt auf philologischen Fragen, Abstract: Die Arbeit behandelt zwei Kapitel aus der "Institutio musica" - jenes spatantiken Musiktraktats des Boethius, mit welchem der romische Gelehrte die musikalische Autoritat schlechthin fur das Mittelalter wurde und durch welchen das mittelalterliche Musikverstandnis entscheidend gepragt wurde. Das Hauptaugenmerk der Abhandlung liegt daher auf historischen, philologischen und philosophischen Fragen - schon deshalb, weil Boethius selbst ein ausgezeichneter Kenner auch der griechischen Antike war. So werden zunachst einige biografische Aspekte, dann Quellen, derer Boethius sich bediente, wie auch die Rezeption des Traktats im Mittelalter erwahnt. Den zentralen Punkt der Arbeit bildet jedoch eine exemplarische Ubersetzung des achten und neuten Kapitels aus dem 1. Buch der Institutio musica samt einem Kommentar, einer darauf folgenden Interpretation und einem abschliessenden Glossar, in welchem die wichtigsten lateinischen Begriffe des Originaltextes mit der dort zutreffenden Ubersetzung geliefert werden. - Insgesamt gibt die Arbeit unter Ruckgriff auf die aktuelle Forschungsliteratur einen wichtigen Einblick in Fragen, die sich aus heutiger Sicht an einen lateinischen Musiktraktat stellen lassen. [...

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About the author (2009)

Die Herausgeber: Hans Gebhardt (Jahrgang 1950) hat an der Universit?t T?bingen studiert und promoviert, er arbeitete anschlie?end an der Universit?t zu K?ln als wissenschaftlicher Assistent und hat sich dort habilitiert. Im Jahre 1990 wurde er auf eine Professur f?r Geographie in T?bingen berufen, 1996 auf den Lehrstuhl f?r Anthropogeographie an der Universit?t Heidelberg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Geographie der Verdichtungsr?ume, der Wirtschaftsgeographie und der Politischen Geographie, regional im Vorderen Orient und in S?dostasien. R?diger Glaser (Jahrgang 1959) hat an der Universit?t W?rzburg studiert, promoviert und habilitiert. Im Jahr 2001 wurde er auf eine C3-Professur f?r Physische Geographie an die Universit?t Heidelberg berufen, seit November 2004 ist er Lehrstuhlinhaber am Institut f?r Physische Geographie in Freiburg i. Br. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Klimatologie, in der Global-Change-Forschung, der Umweltplanung und im Bereich der digitalen Verfahren sowie regional in Nordamerika. Ulrich Radtke (Jahrgang 1955) hat in D?sseldorf studiert, dort in Geographie 1983 promoviert und 1988 habilitiert. 1992 ?bernahm er eine Professur f?r Bodengeographie und Geomorphologie in Karlsruhe und wurde 1993 auf einen Lehrstuhl f?r Physische Geographie an die Universit?t zu K?ln berufen. Seine Forschungsgebiete sind K?stenmorphologie, Quart?rforschung, Geochronologie und Landschafts?kologie; aktuelle regionale Schwerpunkte liegen in Argentinien und Chile, in der Karibik, in Australien und Mitteleuropa. Paul Reuber (Jahrgang 1958) hat an der Universit?t K?ln studiert und promoviert, er arbeitete anschlie?end an den Universit?ten Heidelberg (Habilitation) undMainz. Im Jahr 2001 wurde er auf einen Lehrstuhl f?r Anthropogeographie an die Universit?t M?nster berufen. Seine inhaltlichen Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Politischen Geographie sowie der Kultur- und Sozialgeographie mit einer regionalen Konzentration auf Europa und S?dostasien. Beteiligt sind circa 120 Autoren aus dem deutschsprachigen Raum.

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