Die Sculpturen des Vaticanischen Museums, Volume 3, Issue 1

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In Kommission bei G. Reimer, 1903 - Sculpture
 

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Page 257 - Germ(anico) ... — der Schluss fehlt. Ueber das Aeussere giebt W. Amelung (die Skulpturen des vatikanischen Museums, Berlin 1903, I, S. 257) folgende Auskunft: « Höhe 1,10 m.; Breite 0,945 m. Ziemlich grosskörniger hellgrauer Marmor. Schräger Bruch in der Mitte von r. nach 1. Die Inschrift sehr verstossen; ebenso die hinteren Kanten; verletzt die 1. Hälfte des Reliefs auf der 1. Nebenseite; unten unvollständig •. Der Grabstein wurde 1816 an der Via Nomentana bei S. Agnese 15 palmi unter...
Page 472 - Zeus, eine der Kinderpflege beflissene Göttin, ähnlich der griechischen Ge Kurotrophos oder der pränestiner Fortuna Primigenia.
Page 595 - Achselbüste — mit dem gradeaus gerichteten pinienbekränzten Kopf des Gottes; auf der r. Schulter der Knoten, auf der 1. der Kopf eines Tierfells; vor der 1. Brust Trauben, Äpfel, ein Pinienapfel, neben der r. ein sitzender Hund.
Page 542 - Ergänzt Helmbusch, Vorderteil des Helmes mit Teil der Haare, untere Hälfte der Nase, Arme (waren besonders gearbeitet und eingesetzt), einzelne Falten, der von der I. Hüfte herabhängende Zipfel, Vorderteil des r. Fußes, Basis.
Page iii - Eine vollständige und wissenschaftliche Beschreibung der griechisch-römischen Skulpturen des Vatikanischen Museums mit Abbildung jedes nicht ganz belanglosen Stückes, nicht sowohl zu künstlerischem Genuß, als zu anschaulicher Unterstützung des geschriebenen Wortes, wird einem Bedürfnisse unserer heutigen Archäologie entgegengekommen.
Page 497 - Schulter gewendet und geneigt; die Haare umsäumen die Stirn ungescheitelt in Wellen (unterhöhlt mittels kleiner Bohrlöcher); Schulterlocken und im Nacken Krobylos (dieser ist hier abweichend von der gewöhnlichen Art gebildet, dh die Haare sind nicht nach oben aufgenommen, sondern so, dafs der Schöpf der Haarendenunter der darüber liegenden Schleife der aufgenommenen Strähnen hervorkommt); oben Kranz von einfachen rosettenartigen Blumen und hohes Diadem.
Page 900 - Zeichnung oben vollständig. Man wird also wohl, als die Pigna aufgehört hatte als Kantharus zu dienen, die fehlende Spitze ergänzt haben.
Page 791 - Fufs so gestellt, dafs er im Augenblick, falls der Kyklop statt nach dem Trank nach ihm greifen wollte, rechtsum machen und entwischen kann; darin und in dem Ausdruck des Gesichtes, in dem sich gespannte Aufmerksamkeit und Mifstraucn mischen, spricht sich der Charakter des Odysscus unvergleichlich aus.
Page 465 - Schulter ein Kopf jenes kahlköpfigen Typus mit kreuzförmiger Narbe über der Schläfe, der gewöhnlich als Scipio Africanus gedeutet wird (vgl. zuletzt S ix Rom. Mitteilungen 1895 S. 184 ff.). Gute Arbeit, nach der Angabe der Pupillen aus antoninischer Zeit.
Page 584 - Künstler beabsichtigt sein, um durch dieses Mittel das Bild des banausischen Handwerkergottes von der Höhe rein idealer Schönheit herabzudrücken und der individuell unregelmäßigen, irdischen Formenwelt näher zu bringen; bei idealen Götterbildungen kommen wohl auch leichte Abweichungen der beiden Gesichtshälften von einander, aber nicht so starke Unregelmäßigkeiten vor«.

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