Aeschylos, Agamemnon, Griechisch und Deutsch, mit Einleitung, einer Abhandlung zur aeschylischen Kritik und Comm. von K.H. Keck

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B. G. Teubner, 1863 - 480 pages
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Page 14 - Denn Ich der Herr, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsuchet der Väter Missetat an den Kindern, bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen; und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich lieb haben und meine Gebote halten.
Page 411 - Könnt ich dieses Herz verhärten. Das der Himmel fühlend schuf! Willst du deine Macht verkünden. Wähle sie, die frei von Sünden Stehn in deinem ewgen Haus; Deine Geister fende aus. Die Unsterblichen, die Reinen, Die nicht fühlen, die nicht weinen!
Page 352 - Mit festem Sinn Verfolgt' er sein Ziel Bis er ruhte; Da ruht auch der feste Sinn.
Page 216 - Ruft er, ,, bis herauf zu mir ? Raum für alle hat die Erde, Was verfolgst du meine Herde...
Page 247 - Kecht, wenn er (S. 247) sagt: „Solche Wiederholung auffälliger [darauf kommt es eben an] Wörter nach so geringem Zwischenraum, eine Wiederholung, die, wenn sie nicht einen bestimmten rhetorischen Zweck hat, das Ohr beleidigt, verträgt sich nicht mit der bewundernswürdigen Gefeiltheit, dio wir sonst in Aischylos
Page 217 - Panischen Schrecken , wenn es in den einsamen Bergen wie von dämonischen Stimmen ruft und schallt (daher seine Geliebte Echo) und das menschliche Gemüth dem grofsen Naturgeiste gegenüber von Furcht und Angst und plötzlicher Muthlosigkeit ergriffen wird.

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