De novo-Synthese trifluormethylierter Heterozyklen

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Logos Verlag Berlin GmbH, 2011 - 199 pages
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Eine der wichtigsten Anwendungen fluororganischer Verbindungen ist in der Medizinischen Chemie zu finden. Durch Einfuhrung eines Fluor-Atoms in einen Wirkstoff konnen sowohl die Stabilitat als auch die Bioverfugbarkeit betrachtlich beeinflusst werden. Da bisher nur wenige naturlich vorkommende Fluorverbindungen isoliert werden konnten, ist die Entwicklung neuer Fluorierungsmethoden sehr wichtig, um somit den Zugang zu fluorhaltigen Substanzen zu eroffnen . In der vorliegenden Arbeit wird die de novo-Synthese trifluormethylierter Heterozyklen ausgehend von Trifluormethyl-substituierten 1,3-Diketonen und Enaminen vorgestellt. Die hier beschriebene Methode ermoglicht es, auf einfache Weissse trifluormethylierte Heterozyklen darzustellen, ohne entsprechende funktionelle-Gruppen unter zumeist harschen Bedingungen mittels Fluorierungsreagenzien zu transformieren. Je nach eingesetztem 1,3-Diketon oder Enamin konnte der Zugang zu einer Vielzahl an Substitutionsmustern und heterozyklischen Grundgerusten wie den Pyrrolopyridine, Pyrazolopyridine und Pyridine eroffnet werden.
 

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71
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195
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