Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung, Volumes 19-20

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Popular passages

Page 58 - Ein Weib^ mit der Sonne bekleidet und der Mond unter ihren Füßen, und auf ihrem Haupte eine Krone von zwölf Sternen.
Page 111 - Waage fälschen, auf daß wir die Armen um Geld und die Dürftigen um ein Paar Schuhe unter uns bringen und Spreu für Korn verkaufen?
Page 136 - ... erquickende Frische der Luft scheint Allen neues Leben und Lust zu ihren täglichen Arbeiten zu geben. Um Sonnenuntergang tritt abermals Windstille ein. Die Seebrise hat aufgehört, und in kurzem setzt nun die Landbrise ein. Dieser Wechsel von Land- und Seewind, ein Wind von der See bei Tag und vom Lande bei Nacht, ist so regelmäßig in den tropischen Gegenden, daß man ihm mit gleicher Zuversicht entgegensieht wie dem Auf- und Untergang der Sonne.
Page 111 - Höret dies, die ihr den Armen unterdrücket, und^die Elenden im Lande verderbet, und sprechet: Wann will denn der Neumond ein Ende haben, daß wir Getreide verkaufen, und der...
Page 136 - Hazen.) 10h vormittags. Mit ihrer Ankunft schwindet die drückende Schwüle des Morgens, und eine erquickende Frische der Luft scheint Allen neues Leben und Lust zu ihren täglichen Arbeiten zu geben. Um Sonnenuntergang tritt abermals Windstille ein. Die Scebrise hat aufgehört, und in kurzem setzt nun die Landbrise ein.
Page 136 - Die Erklärung der Land- und Seewinde liegt im folgenden: Am Morgen erwärmt sich das Land rascher als das Meer; die erwärmte Luft über dem Lande dehnt sich nach oben aus, oder, was dasselbe ist, der Luftdruck steigt in der Höhe über dem Lande, während über der See dies nicht in gleichem Maße der Fall ist.
Page 98 - Geschichte des gelehrten Unterrichts auf den deutschen Schulen und Universitäten vom Ausgange des Mittelalters bis zur Gegenwart.
Page 200 - Quellen und Forschungen zur Geschichte der Abtei Reichenau, herausgegeben von der badischen historischen Kommission: I.
Page 8 - Schiffe schwanken In reicher Städte Häfen ein. Und die des Höchsten Krone tragen, Statthalter seiner Königsmacht, An diesen Ufern aufgeschlagen, Sonnt oft sich ihres Hofes Pracht. Und Völker kommen aus dem Norden Und aus dem Süden, See, zu dir! Du bist das Herz der Welt geworden, O Land, und aller Länder Zier! Drum sind dir Sänger auch gegeben, Zween Chöre, die mit deinem Lob Die warme Frühlingsluft durchbeben, Wie keiner je sein Land erhob.
Page 136 - Meeresfläche, während er über dem Lande sinkt. Dies hat zur Folge, daß nun auch unten eine Luftströmung eintritt, und zwar von der See gegen das Land, der Seewind. Bei Nacht verhält es sich umgekehrt, das Land und die Luft darüber erkalten rascher und stärker als das Meer und die Seeluft. Deshalb kehrt sich nun der Vorgang um. Die Luft in der Höhe fließt gegen das Land ab und steigert dort den Luftdruck, während...

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