Bd. Novellen und Erzahlungen. Mutter und Kind. Plane und Stoffe. (1835-1863)

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B. Behr, 1904
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Page 421 - Die Reihenfolge der Erzählungen ist nicht chronologisch, soll vielmehr künstlerisch wirken, deshalb durfte nicht an ihr gerührt werden. Die einzelnen Erzählungen waren meist schon in Zeitschriften veröffentlicht, manche sogar mehrmals; von einigen haben sich auch die Handschriften erhalten. Ich gebe nach dem Titel, wie immer, das Jahr des ersten Erscheinens und darnach in [ ] das
Page 449 - Pauls merkwürdigste Jagd", vgl. Einleitung S. XXIf. XII. Novelle, vgl. „Ein Leiden unserer Zeit"; hier und vielleicht N. XV begegnet die einzige Spur dieses Romans in der mutmasslichen Zeit der Entstehung. XV. Roman. Vielleicht hat man dabei schon an den „Philister" N. XX zu denken, oder an „Ein Leiden unserer Zeit".
Page 407 - genannten Einleitung auf Bogen l, wie Hebbel ihn ursprünglich bezeichnet; es ist ein gelbliches Papier, wie es Hebbel in seiner Jugend brauchte, wohl in München; dieser •erste Bogen reicht bis 149,14 Erben", wo ein Verweisungszeichen auf ein mit 2 bezeichnetes neues Blatt desselben Papiers verweist, das, viel enger beschrieben, alles bis zum 2. Capitel •enthält; die Stelle
Page 407 - Schrift, dazu Bleistiftbemerkungen, auf die wiederholten Überarbeitungen hindeutend. Im Besitze des Herrn Stephan Zweig in Wien, der sie bei der Auction von Gilhofer und Eanschburg (Katalog, Wien 1898 S. 29 Nr. 261) erstand und mir freundlichst zur Benutzung überliess. H gestattet durch seinen 'Zustand einen Schluss auf die Entstehungsgeschichte des „Schnock". — Das Titelblatt ist; jenes grünlich-graue Conceptpapier, dessen
Page 408 - ist leer. Dieser Teil trat aber an Stelle einer längeren ausgeschiedenen mehr als zehn Quartbogen umfassenden Partie, denn nun folgt wieder ein Bogen des gelben Papiers, zuerst als 12/ bezeichnet, dies ist in 10 verbessert, dann aber mit Bleistift in
Page 409 - in H gestrichen, wahrscheinlich nicht von Hebbel, denn sie erscheinen dann trotzdem im Druck. Drucke. J Huldigung den Frauen. Taschenbuch für das Jahr 1848. Herausgegeben von JF Castelli. Sechs und zwanzigster Jahrgang. Wien. Verlag von Tendier & Сотр. S. 228—270
Page 428 - 2. Juli 1847. Nr. 131. Zwei und dreissigster Jahrgang. Herausgeber und Rédacteur: J. August Bachmann. S. 521 f. und Sonnabend den 3. Juli 1847. Nr. 132. S. 525. mit eigenhändigen Correcturen Hebbels h in J. E S. 77—92. Titel.
Page 422 - zehn Blatt Grossquart; eigenhändige Reinschrift; das Papier „Superfine Bath" ist dasselbe, wie bei dem Pariser Vorwort, stammt also aus Paris, vgl. Bw. I S. 234. Drucke. J Morgenblatt für gebildete Leser. Mittwoch, den 12. Mai 1841. Nr. 113.
Page 385 - J Neue Pariser Modeblätter. (Siebenter Jahrgang.) Herausgegeben und verlegt von Amalia Schoppe, geb. Weise. 1833. Nr. 1. S. 1—4. Nr. 2. S. 10-13. Nr. 3. S. 18-21. Nr. 4. S. 25—28. Nr. 5. S. 33—35.
Page 406 - Blatt, auf beiden Seiten beschrieben, 7 Quarterniouen, dem ersten und letzten fehlt je ein Blatt. Der erste trägt keine Nummer, die anderen 18—23. Я ist aus einem grösseren Zusammenhang herausgelöst und von Hebbel eigenhändig corrigiert

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