Workshop Pflegeplanung: so einfach lässt sich der Pflegeprozess entwickeln und umsetzen

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Schlütersche, 2008 - 105 pages
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Pflegeplanung" ist inzwischen fast zu einem Unwort geworden. Zu aufwendig, zu kompliziert und dann noch nicht einmal ausreichend, um einer individuellen Pflege zum Erfolg zu verhelfen. Solche Erfahrungen lassen viele Pflegekräfte resignieren. Doch sie müssen planen und dokumentieren. Alles andere hätte fatale finanzielle und rechtliche Konsequenzen. Dieses Buch zeigt, wie man Pflege plant und dafür den Pflegeprozess einfach und konsequent nutzt. Es ist aus der praktischen Arbeit entstanden. Die Autoren haben die Methoden bereits vielfach mit großem Erfolg eingesetzt. Ihr Buch hilft, in Minutenschnelle" eine individuelle, ganzheitliche Pflegeplanung zu erstellen, die die Situation für die Bewohner eindeutig verbessert. Die Autoren haben mit konsequentem Blick auf die Praxis einen Workshop für Ausbildung und Praxis entwickelt, mit dem jeder kompakte, eindeutige und nachhaltige Pflegeplanungen schreiben kann.
  

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Contents

Vorwort
7
Die Pflegedokumentation
59
Die Pflegeplanung
74
Workshop Pflegeplanung die Umsetzung
89
Register
104
Copyright

Common terms and phrases

2007 Verpflichtende Dokumentations-Elemente Achten AEDL auf Folgendes AEDL besteht AEDL Kommunizieren aktualisierte Auflage Allergien Alltagskompetenz Alteneinrichtung Altenpflege Antragsteller Assessment Beaufsichtigungs begründen Behandlungspflege Beispiel Bereich Berichtsblatt berücksichtigen berücksichtigt Beschreibung von Problemen beschrieben besonders bestimmte Betreuung Betreuungsbedarf Beul Bezugspflegekraft Biografie Blasenentleerung Defäkation Dekubitus deutlich Doku Dokumentation dokumentieren dokumentiert Durchführung Duschen Einschränkung einzelnen entsprechend erfasst erfolgt erforderlich erstellen Erstgespräch Expertenstandard Expertenstandard Sturzprophylaxe Fähigkeit Funktionspflege geplant Gesamtbild abrunden Gespräch gewertet Gibt Gutachter Haarewaschen häufig hauswirtschaftlichen Versorgung Herr Meier Hilfebedarf Hilfestellungen individuell Informationen Inkontinenz Intimhygiene Kitwood Krohwinkel 2007 Verpflichtende Lebens Leistungsnachweis lich Maßnahmen Menschen mit Demenz Miktion Mitarbeiter Mitarbeiterinnen möglich Monika Krohwinkel Mundpflege Nachtwäsche nachvollziehbar Nassrasur Patientenverfügung Personen Pfle Pflege Pflegebedürftige Pflegediagnosen Pflegedokumentation Pflegeeinstufung Pflegekraft muss Pflegepersonen Pflegeprozess Pflegestufe planen Planung Problemen das Gesamtbild Prophylaxen Prozesspflege Reaktion Ressourcen Screening Sekretabsaugung SGB XI sollten Sondenkost Sozialen Dienst täglich Teilwäsche Toilettengang Umgang unseres Verrichtung Waschen wichtig wieder Wohngruppe Workshop Pflegeplanung Zeitaufwand Zeitwert Ziel Zu-Bett-Gehen Zusammenhang

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