Zentralblatt fuer die medizinischen wissenschaften, Volume 20

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1882
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Popular passages

Page 738 - On the condition of the knee-jerk, ankle-clnnuä, and plantar reflex after epileptic fits in seventy cases; and on post-epileptic conjugate deviation of the eyes. Brain 1882, April. An 31 Patienten hat B. in 70 Untersuchungen während eines epileptischen Anfalles, (in dem das Ende des klonischen Stadiums beobachtet wurde) und...
Page 429 - Drasch, Zur Frage der Regeneration des Trachealepithels mit Rücksicht auf die Karyokinese und die Bedeutung der Becherzellen. (Mit l Tafel.) Dubelir, Ueber den Einfluss des fortdauernden Gebrauches von kohlensaurem Natron auf die Zusammensetzung des Blutes.
Page 95 - SCHLÖSSKK sehen in der Hemmung von Reflexbewegungen nur die Betätigung von Muskelgruppen, welche Antagonisten der reflectorisch erregten sind-, niemals aber die Aufhebung der reflectorischen centralen Erregung selbst; dagegen erklärt sich H. und führt eine Reihe von Beispielen willkürlicher Reflexhemmungen an. • — M. sagt ferner: Die Bewegungen willkürlicher Muskeln nehmen nur auf zweierlei Weise ein Ende: entweder durch willkürliche Einleitung der Tätigkeit antagonistischer Muskeln,...
Page 81 - Fall vor uns, wo in dem Blute des gesunden Organismus ein unorganisirtes, organismenfreies und aus einer Pflanze stammendes chemisches Ferment die Beschaffenheit der Säfte des Körpers so veränderte , dass die wenigen offenbar schon während des normalen Zustandes im Körper vorhanden gewesenen Bakterien nun auf einmal lebens- und vermehrungsfähig wurden, und sich wunderbar schnell zu einer ungemeinen Menge vermehren konnten...
Page 122 - W. Kirchner, Ueber die Einwirkung von Chinin und Salicylsäure auf das Gehörorgan. Berliner klin. Wochenschr. 1881. No. 49. Untersuchungen an Kaninchen, Katzen, Hunden, Meerschweinchen und Mäusen über die Art und Weise der durch Chinin und Salicylsäure am Gehörorgan erzeugten pathologischen Veränderungen ergaben, dass sie nicht nur in der Paukenhöhle einen hyperämischen Zustand erzeugen, der hier sogar x.ur Hämorrhagie führen kann, sondern auch im Labyrinth.
Page 64 - Fleischextractlösung, welche auf dieselbe Weise sterilisirt worden war, mit einem Tropfen gekochten Giftes beschickt und in den Brütofen gestellt. Beide Gläser blieben Wochen lang klar und ohne Reaction und das Mikroskop zeigte, dass keine Organismen vorhanden waren. Es ist dies ebenfalls ein unzweifelhafter Beweis, dass in dem gekochten Gifte keine Mikroorganismen und keine Keime mehr vorhanden waren.
Page 81 - Tatsache unterstützt wesentlich die Meinung, dass bei wirklicher Infection neben den eingeimpften organischen Keimen auch das gleichzeitig vielleicht damit verbundene chemische Gift oder Ferment nicht bedeutungslos ist. — Doch, sind immer noch weitere Versuche zur Lösung dieser Frage anzustellen.
Page 463 - ... seltener am Rande, wo sie dann als etwa halbkreisförmige Defecte imponiren. Meist liegen sie nahe am Ende des Stäbchens, ähnlich wie das Oehr einer Nähnadel. Ob diese Bildungen als Sporen oder als Vacuolen zu betrachten sind, ist noch nicht mit Sicherheit zu entscheiden. C. Friedländer. A, Fränkel, Ueber die klinischen Erscheinungen der Arteriosklerose und ihre Behandlung. Zeitschr. f. klin. Med. IV. 1. Die anatomischen Veränderungen der Arteriosklerose spielen gegenüber der Ausbildung...
Page 687 - VIII. S. 101. Pferde vertragen nach Vf. sehr grofse Mengen Carbolsäure; 60, 70 — 80 Grm. reiner Carbolsäure, die mit Wasser und Pulv. rad. Alth. zu Boli geformt, einem Pferde von 380 Kilo Körpergewicht in den Magen eingebracht wurden, hatten keine andere bemerkbare Wirkung, als unbedeutende Steigerung der Pulsfrequenz (von 30 auf 40, bezw. von 37 auf 44 in der Minute, nur einmal von 30 auf 52). 100 Grm. Phenol störten das Wohlbefinden eines Pferdes von 380 Kilo Körpergewicht nicht, die Puls-...
Page 69 - Ein der beiden hinteren Quadranten der oberen Grofshirnrinde beraubter Hund ist blödsinniger, als ein vorn operirtes Tier. Gesicht, Gehör, Geruch und Geschmack sind stumpfer." „Bei einem Hunde, der beide vordere Quadranten verloren hat, sind die höheren Sinne weniger stumpf, dagegen ist seine Hautempfindung stumpfer; hiermit hängt wohl zusammen, dass seine Bewegungen plumper sind.

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