Medicinische Deontologie

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O. Coblentz, 1897 - 97 pages
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Page 10 - solet care multum medicina juvare Si quae detur gratis, nil affert utilitatis. Res dare pro rebus, pro verbis verba solemus Pro vanis verbis montanis utimur herbis; Pro caris rebus, pigmentis et speciebus. Est medicinalis mediéis data regula talis. Ut dicatur: da, da, dum profert
Page 6 - schlaflose Nächte zu verbringen. 4) Ebensowenig wie der Arzt nach dem Erwähnten in seinem Vorgehen sich übereilen soll, darf er lässig und saumselig sein, da die meisten Krankheiten ihm dazu keine Zeit lassen werden. Vielmehr soll er zwischen den Gegensätzen die Mitte halten, weder voreilig und überstürzt, noch träge und säumig sein; hingegen soll er in
Page 10 - Res dare pro rebus, pro verbis verba solemus Pro vanis verbis montanis utimur herbis; Pro caris rebus, pigmentis et speciebus. Est medicinalis
Page 8 - über die in der medicinischen Kunst vorkommenden Umstände, welche die Herzen der meisten Menschen von den achtbarsten Aerzten ab- und
Page 8 - Beschäftigung und Anstrengung schwächt die Kraft des Arztes und beeinträchtigt seinen Geist, da er stets für jeden Kranken nachdenklich und besorgt wird, seine Genesung erhofft und für ihn betet, wie wenn er sein Blutsverwandter wäre.
Page 10 - Instanter quaerat nummos, vel pignus habere; Fidus nam antiquum conservât pignus amicum, Nam si post quaeris, quaerens inimicus haberis.
Page 8 - du deine Kuren ansetzen wirst, desto höher werden sie in den Augen der Leute steigen. Gering wird deine Kunst nur solchen erscheinen, mit denen du dich umsonst
Page 6 - treffe, damit er keinen unverbesserlichen Fehler begehe. Daher sagt der Weise: So du einen Arzt über jede Krankheit, über die du ihn befragst, sofort Auskunft
Page 5 - führt zur Frömmigkeit gegen die Götter und zur Liebe gegen die Menschen. Da wo Liebe zur Kunst ist, ist auch Liebe zu den Menschen.
Page 67 - la médecine est la plus noble des professions et le plus triste des métiers

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