Annalen der Physik und Chemie: Ergänzungsband

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J.A. Barth, 1871 - Chemistry
 

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Page 39 - ... but suppose that instead of three moulds three thousand had been used ; or, better still, suppose the curvature of a single mould to change by extremely slow degrees ; the ice would then so gradually change its form that no rude rupture would be apparent. Practically the ice would behave as a plastic substance; and indeed SOFTNESS OF ICE DEFINED.
Page 589 - Diefs ist annähernd mit demjenigen Theile der festen Erdrinde der Fall, welcher von unten her etwa bis zur mittleren Meerestiefe reicht. Der höher gelegene Theil der Erdoberfläche besteht aber aus Wasser und Festland, und dieser Umstand...
Page 64 - Caguiard de la Tour, dafs gewisse Flüssigkeiten, wie Aether, Alkohol und Wasser, bei Erhitzung in hermetisch verschlossenen Röhren, scheinbar in Dampf vom Zwei- bis Vierfachen ihres ursprünglichen Volums verwandelt wurden. Er machte auch ein Paar numerische Bestimmungen über den dabei ausgeübten Druck1). Im folgenden Jahre gelang es Faraday durch blofsen Druck das Chlor und verschiedene andere, bis dahin nur in Gasform bekannte Körper flüssig zu machen2). Ein Paar Jahre später stellte T...
Page 168 - Versuches hingewiesen. 167 entwickelte Knallgasmenge mit Beobachtung der nöthigen Vorsichten und Reductionen gemessen und mit der Tangente des gleichzeitig am untersuchten Instrumente...
Page 255 - Versuches stimmen mit denen des fünften sehr wohl überein und zeigen aufs deutlichste, dafs das Eisen mit zunehmender Dicke immer weniger und weniger Gase absorbirt. Durch die stärkere Ansammlung der Gase in den ersten Schichten des Eisens wird wohl die Krümmung derselben beim...
Page 257 - Eisen und Kupfer enthalten Gase, vorzüglich Wasserstoff. 2) Das Volumen der vom Eisen absorbirten Gase schwankt in sehr weiten Grenzen, doch ist das Eisen befähigt, zuweilen sehr bedeutende Mengen an Gas aufzunehmen : bei meinen Versuchen bis 185 eigene Volumina.
Page 86 - Dieser Definition zufolge kann ein Dampf, allein durch Druck, in eine Flüssigkeit verwandelt werden, und vermag deshalb in Gegenwart seiner eigenen Flüssigkeit zu existiren, während ein Gas nicht durch Druck liqueficirt, dh nicht durch Druck so verändert werden kann, dass eine Flüssigkeit getrennt vom Gase durch eine sichtbare Oberfläche unterschieden werden kann.
Page 80 - Das Abfallen derselben ist jedoch weniger jäh als bei letzterer Temperatur. In den Experimenten bei 35°,5 erstreckt sich der Druck von 57 bis über 107 Atmosphären. Der Fall derselben ist sehr viel geringer und hat seine Plötzlichkeit fast verloren. Am beträchtlichsten ist er zwischen 76 und 87 Atmosphären, wo ein Anwuchs von s t e t...
Page 65 - Gase immer schwächer wurde, sie verlor ihre Krümmung und verschwand endlich ganz. Der Raum wurde dann eingenommen von einer homogenen Flüssigkeit, welche, wenn man den Druck plötzlich verringerte , oder die Temperatur ein wenig erniedrigte, ein eigenthümliches Ansehen von sich bewegenden oder flatternden Streifen durch die ganze Masse hin annahm. Bei Temperaturen über 31,1° C.
Page 65 - Flüssigkeil und dem Gase immer schwächer, sie verlor ihre Krümmung und verschwand endlich ganz. Der Raum wurde dann eingenommen von einer homogenen Flüssigkeit, welche, wenn man den Druck plötzlich verringerte oder die Temperatur ein wenig erniedrigte, ein eigentümliches Ansehen von sich bewegenden oder flatternden Streifen durch die ganze Masse hin annahm.

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