Mecklenburgische Jahrbücher, Volume 7

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Page 157 - Von der Mitte des 13. Jahrhunderts bis zum Ende des 15. Jahrhunderts sind über das Ritterlehn Ilow gar keine Nachrichten vorhanden; jedoch geben die Verhandlungen über den Burgwall aus dem 16.
Page 177 - Sommerkleidern angethan und nicht fast*) wehrhaft, reitet mitsampt dem Winterhauptmann in die Stadt ein, doch ein jeder an seinem besondern Ort und Ordnung, halten alsdann ein öffentlich Stechen und Turnier, in...
Page 177 - Sommerkleidern angethan und nicht fast werhaft, reitet mitsampt dem winterhauptmann in die Stadt ein, doch ein jeder an seinem besondern ort und Ordnung, halten alsdann ein öffentlich stechen und turnier, in dem der Sommer den Winter überwindt und zu boden rennet. Der Winter und sein gefolge werfen um sich mit asche und funken , das sommerliche gesinde wehrt sich mit birkenmaien und ausgeschlagnen lindenruten; endlich wird dem Sommer von dem umstehenden volk der sieg zugesprochen.
Page 132 - Mecklenburg, Fürst zu Wenden, Schwerin und Natzeburg, auch Graf zu Schwerin, der Lande Rostock und...
Page 7 - Wallenstein Herzog zu Mecklenburg, Friedland und Sagan, als Feldherr und Landesfürst in seinem öffentlichen und Privat-Leben.
Page 79 - Im Innern von Afrika, und von hier, nach Ueberlieferungen, nach Aegypten hin werden alte Glasperlen mit eingeschmolzenen bunten Glasflüssen, gewöhnlich in Gestalt von Augen, Kreisen oder Sternen, am häufigsten in blau, weiss und gelb, gefunden, welche durch das Alter ein opalisirendes Ansehen haben. Mit diesen Glasperlen wird an der Goldküste, wo sie wie Edelsteine geschätzt und mit dem doppelten Gewichte des Goldes bezahlt werden, ein nicht unbedeutender Handel getrieben. Diese ächten Perlen...
Page 177 - ... nicht anders als wolt man zu einer gewaltigen schlacht ziehen. das ein geschwader hat einen rittmeister, welcher unter dem namen des Winters mit...
Page 192 - IV, i, 1904, S. 81 — 108.) Kaufleute aus dem westlichen Niederdeutschland und aus den Niederlanden angehört. „Mit dem steigenden Verkehr und der Verfeinerung der Sitten im 16. Jahrhundert", sagt Lisch, „mehrte sich die Zahl der Handelsleute aus fernen Ländern bedeutend, so daß der Verkehr ein wahrhaft großartiger ward.
Page 6 - Nr. 229. 230. 407. 56 l. 851. 1023.) (Geschenk der Gesellschaft.) 1129. Bericht des literarisch-geselligen Vereins zu Stralsund über sein Bestehen während der Jahre 1839/ 1840 und ' 1841. Stralsund 1842. 8. sM. s. Nr. 406.
Page 19 - ... he sang de misse unde wycde unde kronede den koning „unde de koninghinnen. Na der mysse wart in des „koninghes sale, den he dar hadde latcn buet lang unde „wit, vele hovendes over der tafelen. Na des wart „dar danz unde zdustes vele. Dar randen Hertogen „rodolves sone unde greven gherdes sone unde dar ute „den lande unde ute manighen anderen landen manich „du« man, unde breken spe

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