Deutsche Grammatik, Part 1

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K.J. Trübner, 1897 - German language - 1088 pages
 

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Popular passages

Page 40 - ... gelungen sein, in ihm die Überzeugung zu erwecken, dass jeder philologe, auch jeder anglist, der sein fach nicht mit rein ästhetischpsychologischer litteraturbetrachtung erschöpft hält, fortan Schrader's reallexikon zu den unentbehrlichen handbüchern wird zählen müssen, die er stets nah zur hand zu haben wünscht. Wir dürfen von dem werke mit dem stolzen gefühle scheiden, dass hier wieder deutschem fleisse und deutscher Wissenschaft ein monumentalwerk gelungen ist, das von der gesamten...
Page 6 - Bremer, O., Ethnographie der germanischen Stämme. Zweiter Abdruck. Mit 6 Karten. XII, 225 S. 1904. M. 6.—, geb. M. 7.—. Jellinghaus, Hermann, Geschichte der mittelniederdeutschen Literatur. IV, 56 S. 1902. M. 1.50. Kluge, Friedrich, Vorgeschichte der altgermanischen Dialekte. Mit einem Anhang: Geschichte der gotischen Sprache.
Page 11 - Das lebendige Interesse der Gebildeten für die deutsche Sprache und ihre Geschichte ist, wie man mit Genugthuung wahrnehmen kann, augenblicklich lebhafter denn je. Die Schrift Kluges, in welcher die wichtigsten, für die Bildung unserer neuhochdeutschen Schriftsprache massgebenden Momente gemeinverständlich besprochen werden, darf daher auf einen ausgedehnten dankbaren Leserkreis rechnen.
Page 15 - Das grossangelegte Werk macht einen ausgezeichneten Eindruck und ist hinter der Aufgabe, die es sich stellte, und den Erwartungen, die man ihm entgegenbrachte, nicht zurückgeblieben. . . . Eine so ergiebige grammatische Fundgrube wie das schweizerische Idiotikon konnte es unter keinen Umständen werden.
Page 42 - DELBBÜCK ord. Professor der indogermanischen Sprach- ord. Professor des Sanskrit und der vergleichenwissenschaft in Leipzig. den Sprachkunde in Jena. Zweiter Band. LEHRE VON DEN WORTFORMEN UND IHREM GEBRAUCH.
Page 23 - Werk in deutscherSprache erscheint, und O. Jiriczek war eine vortrefflich geeignete Kraft, sich dieser Aufgabe der Uebersetzung zu unterziehen . . . Die verschiedenen Anschauungen der Gelehrten über einzelne Erscheinungen werden in objektiver Weise dargelegt, wodurch in das Werk zugleich eine Geschichte der nordischen Archäologie verwebt ist. Dabei hat M. jederzeit seine Blicke auf die Parallelerscheinungen und die Forschung bei anderen Völkern gerichtet und dadurch den Werth seines Werkes über...
Page 10 - ABBREVIATIONS. acc. = accusative case, adj. = adjective, adv. = adverb, BRET. == Breton, CELT. = Celtic, conj. = conjunction, CORN. = Cornish, cp. = compare, Cymr. = Cymric (Welsh), Dan. = Danish, dat. = dative case, der(iv). = derived, derivative, dimin. = diminutive, DU. = Dutch, E. = modern English, f. (fern.) = feminine, frequent. = frequentative, FR. = French, FRIES. = Friesic, G. = modern German, Gael. = Gaelic, gen. = genitive case, GOTH. = Gothic, GR. = Greek, Icel. = Icelandic, inf. = infinitive...
Page 25 - Gedichte verleihen dem Buche einen Schmuck, der bei Schriften gelehrten Inhaltes nur zu oft vermisst wird. Kurz, die englische Litteratur bis Wiclif hat in diesem ersten Bande eine reife, des grossen Gegenstandes würdige Darstellung gefunden, und sicher wird sich das Buch in weitesten Kreisen Freunde erwerben und der Literatur dieses so reich begabten germanischen Volksstammes neue Verehrer zuführen.> Lit.
Page 20 - M. s für die beste, und wir wünschen mit dem Verf., daß es ihm gelingen möge, etwas genauere Kenntnis von dem religiösen Leben unserer heidnischen Vorzeit in recht weite Kreise der Gebildeten unseres Volkes zu tragen. Selbstverständlich muß sich auch jeder Fachmann mit diesem neuen Buche vertraut machen und abfinden, und die studierende Jugend dürfte ebenso mit mehr Genuß und Vorteil zu ihm als zu M.
Page 38 - Beloch betont selbst, dass er das Gebäude fast überall von den Grundlagen neu aufgeführt habe und manche Gebiete, wie die Wirtschaftsgeschichte, bei ihm zum erstenmal zu ihrem Recht kommen; ebenso, dass er kein Nebeneinander von Sondergeschichten (athenische, spartanische usw) biete, sondern die Entwickelung der ganzen hellenischen Nation von einheitlichen Gesichtspunkten zu erfassen suche. Dabei hüte er sich, ein Phantasiegemälde der ältesten Zeit zu entwerfen, und richte seine Absicht vielmehr...

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