Ethnographie der Oesterreichischen Monarchie, Volume 3

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K.-K. Hof- und staatsdruckerei, 1857 - Austria
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Contents

Ansiedlungen im Banate 1763 1773
19
Maria Theresias Sorgfalt für die Colonisten Inspektoren Pfarrer Schullehrer Chirurgen Schulzen etc
20
Neuer Aufschwung des Colonialwesens unter Graf Clarys Leitung
22
Einstellung der Colonisation auf Staatskosten
24
Bauart der Colonialdörfer und Häuser im Banate Temesvárs Aufblühen
26
Fortgesetzte Anstalten im Banate unter Leitung des Freiherrn von Brigido
27
Schattenseite der Colonisirung Leere Hausstellen Translocationen
30
Einverleibung der sechzehn Zipser Städte mit Ungern
32
Colonialwesen unter Kaiser Joseph II Administrative Veränderungen Volkszählung
33
EinwanderungsPatent und dessen erfolgreiche Wirkung
37
Voranstalten im Banate
39
Anzeige über die unternommenen Einleitungen und das Bedürfniss nach Colonisten Feldbauern und Handwerkern
41
Regere Betreibung der Colonisation in Ungern nach dem Muster der galizischen Anstalten
43
Verfahren bei der Colonisirung namentlich in der Bácska als Musterbezirk für deutsche Ansiedlung Rentamt Bauamt Baukosten u s w
44
Ueber den Fortgang und die Unterbringung der Colonisten in Ungern
47
Allerhöchste Erläuterung über passlose Einwanderer
48
Belehrung über die einwandernden Colonisten
49
Kosten und AnsiedlungsAusweise über die deutsche Colonisation im Jahre 17841785
53
Anordnungen bezüglich der PrivatAnsiedlungen und Bericht hierüber
57
Guter Fortgang der deutschen Colonisation im Bácser Districte Neue deutsche Dörfer daselbst
58
Der ColonisationsFortschritt im Banate
59
Langsamer Fortgang der Colonisation im Arader Komitate
61
Grundsatz bezüglich der Nationalität
62
Tabellarische Uebcrsichten über das Josephinische Colonisationswesen
66
Hauptausweis über den Fortgang der Colonisirung in Ungern vom Jahre 1784 bis Ende 1787
70
Zweck der Josephinischen Colonisation und Ansichten Kaiser Josephs über die inland Colonisation
72
AnsiedlungsVerhällnisse unter Kaiser Franz 1
74
Neue Colonisation Emigranten Tiroler etc
75
Beschränkungen der Einwanderung Anlass Erhebungen Grundsätze
80
VII
81
Deutsche evangelische Einwanderung Landler in Siebenbürgen im achtzehnten und neun zehnten Jahrhunderte
86
Die letzte würtembergische Einwanderung nach Siebenbürgen
89
Schlussbetrachtung über das deutsche Colonialwesen
92
Deutsche welche das ungrische Indigenat erhielten
94
S 1 a v e n 48 Allgemeine Bemerkungen über die Ausbreitung der Slovaken in Ungern
99
Die Zweige der Slovaken in Beziehung auf ihren historischen Ursprung
101
Slovakische Colonien in MittelUngcrn seit dem achtzehnten Jahrhunderte
104
Slovakische Colonien in der Wojwodschaft Serbien und dem Temeser Banate
106
Böhmische cechische Colonien in der Militärgränze
107
Allgemeine Bemerkungen über die Verbreitung und die Gruppen der Kroaten
109
Uebersiedlungen der Kroaten und Slovenen Wenden in die bei Oesterreich 1809 verbliebenen Generalate
111
Die kroatischnationale Bewegung Der IUyrismus
114
Folgen der Märzereignisse für Kroatien
118
Allgemeine historischethnographische Bemerkungen über die Slovenen Wenden oder sogenannte Vandalen in Ungern
123
Bildung der slavonischen und TheissMaroser Gränzen
124
Ursachen der Unzufriedenheit und der dadurch veranlassten Aufstände und die Auswanderung der Serben
125
Schilderung des Banates und Eintheilung desselben sammt den dortigen serbischen Orten vor der deutschen Colonisirung
128
Zustand der Bácska vor der deutschen Colonisirung
132
Nationalisirte Slaven welche das ungrische Indigenat erhielten
150
Zinzaren oder MacedoWalachen
154
Die nationale Erhebung der Romanen Nach dem März 1848
156
Fortsetzung
161
Franzosen
163
Italiener
164
Spanier
165
Briten Engländer
166
Albaner oder Arnauten
167
a Franzosen Lothringer und Niederländer
169
ß Italiener Spanier und Portugiesen
171
7 Engländer Schottländer und Irländer
172
B Asiatische Stämme I Magyaren 86 Ungrische Niederlassungen und Colonien nach der Vertreibung der Türken
173
Magyarische Sprachinseln aus älterer Zeit
174
Neuere Ansiedlungen der Magyaren
175
TabakColonien in Ungern
176
Hajduken
177
Jazyger und Kumanen
178
Szekler
180
Armenier 93 Aufnahme der Armenier in Siebenbürgen
181
III Juden
185
IV Zigeuner
187
Rückblick auf den Einflues der nichtmagyarischen Volksstämme auf Ungern und den Stamm der Magyaren 97 Eingang
193
Einfluss der in Ungern befindlichen Nichtmagyaren namentlich der Italiener und Deutschen auf das religiösmoralische Leben der Magyaren
194
Reichsverfassung und Hofstaat
197
KomitatsVerfassung
200
StändeUnterschiede und städtisches Municipalwesen
202
Einfluss der fränkischen Gesetzgebung und der späteren österreichischen Regenten auf die ungrischen Gesetze
205
Ueber das gegenseitige Verhältniss der Magyaren und Deutschen in Ungern
207
Kriegswesen bei den Magyaren
208
Skizze der national ökonomischen Entwicklung Ungerns vom eilften bis zum achtzehnten Jahrhunderte
213
Nationalökonomische Entwicklung Ungerns namentlich des Landbaues im achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderte
216
IndustrieBestrebungen in Ungern
218
Ungerns commercieller Zustand im achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderte
220
Einfluss der Fremden auf die wissenschaftliche Bildung in Ungern
226
Einfluss der Fremden auf das Schulwesen
231
Einfluss der Deutschen auf Typographie und andere literarische Hilfsmittel
232
Magyarische Poesie
233
Einfluss der Fremden auf die Kunstbildung in Ungern
236
Eigenthümlichkeit der magyarischen Sprache und Einfluss der nicht ungrischen Reichssassen auf dieselbe
239
Die lateinische als diplomatische Gelehrten und Kirchensprache neben dem sonstigen Gebrauche der Landessprachen
241
Aufschwung der magyarischen Sprache im neunzehnten Jahrhunderte
243
ImpopulationsHauptInstruction ddo 11 Jänner 1772
3
Hauptnormale über das Ansiedlungswcsen welches aus allen bishero über diesen Gegenstand
14
HL Privilegien
55
Privilegien und Acten in Bezug auf die Serben
62
Aufruf Kaiser Leopolds I an die Völker Albanicns Serbiens und der Herzegowina 69
69
Regesten zur Geschichte der Serben 93
93

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Page 41 - ..Wir Joseph der Andere von Gottes Gnaden erwählter römischer Kaiser, zu allen Zeiten Mehrer des Reichs, König in Ungarn, Böhmen, Galizien und Lodomerien etc. thun hiermit
Page 76 - Eine von Landeskindern selbst, besonders von der razischen Nation und aus der Türkei oder Walachei herüberkommenden Emigranten nach und nach zu erzielende Menschenvermehrung würde gewiss viel wohlfeiler und gedeihlicher sein, als alle Ausländer.
Page 99 - der Klöster und übrigen Güter zu bestätigen, und auch jene, welche noch in Türkengewalt sind, für den Fall der Wiedereroberung zurückzugeben. Dieselben sollen bei Instructions- und Untersuchungsreisen
Page 102 - und zum Ackerbau angewiesen werden sollen. Um ihnen diese Wohnplätze angenehm und sie daselbst festsetzen zu machen, sollen sie nur dort und nicht in anderen Gegenden
Page 83 - Leopoldus Divina favente dementia electus Romanorum Imperator, semper Augustus ac Germaniae, Hungariae, Bohemiae, Dalmatiae, Croatiae, Slavoniae,
Page 106 - Hofkanzlei mit angemessenem Gehalte, Gleichberechtigung der serbischen Soldaten und Officiere, Vergütung des Kriegsschadens, Aufrechthaltung der Maasse und Gewichte, Anerkennung des serbischen Adels, Handelsverbot!) für Türken und Juden
Page 157 - auf ungrischen Boden. Nach der Vertreibung der Türken aus den östlichen Komitaten wanderten mehrere romanische Abtheilungen aus der Walachei und aus Siebenbürgen daselbst ein, besonders in die mittlere Szolnoker, Biharer und Arader Gespannschaft, oder zogen sich von den bergigen Höhen dieser Gegend herab in die verheerten Ortschaften der Ebene.
Page 99 - Den Bischöfen, Mönchen und übrigen Priestern stehe dasselbe Recht in Klöstern und Kirchen zu, Niemand könne ihnen Gewalt anthun, sie seien frei
Page 94 - Welschkorn und Wein sind Haupterzeugnisse. Grund und Boden sind wohlfeil und der Ankauf leicht zu bewerkstelligen, weil von seinen Gründen jeder Bauer so viel oder wenig verkaufen kann, als er Liebe und Lust hat. Die evangelische Kirche ist eine der vier Landeskirchen. Es gibt kein deutsches Dorf, kein einziges, wo nicht Kirchen und Schulen mit Geistlichen und Schullehrern seien.
Page 107 - Gegenstände ausdehnen zu wollen. Da diese Herrschaft aber dem Kaiser als unmittelbarem Herrn zukömmt, so hat sich der Erzbischof in

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