"I have spoken": die Darstellung und ideologische Funktion indianischer Mündlichkeit in der nordamerikanischen Literatur

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Gunter Narr Verlag, 1991 - Literary Criticism - 293 pages
Klappentext: Die Arbeit verfolgt Formen und ideologische Hintergründe fingierter indianischer Mündlichkeit von ihren Anfängen in den Aufzeichnungen und Reiseberichten von Händlern, Missionaren und Siedlern bis zur Gegenwart. Dabei wird deutlich, wie sehr sich Gruppeninteressen auf die Darstellung indianischer Sprachen und der Ureinwohner als Redner auswirken. Die Aneignung indianischer Sprachen, Geschichte(n), Mythen und poetischer Formen durch den Literaturmarkt sowie die Entwicklung von Stereotypen und ihr Wandel im historischen Prozeß werden an Werken amerikanischer und kanadischer Autoren nachgezeichnet.
 

Contents

Einleitung
1
Das Bild indianischer Mündlichkeit in der Frühzeit
23
Rote Redner zwischen Aufklärung und Romantik
63
Indianische Mündlichkeit
87
Die Indianersprachenwelt des James Fenimore Cooper
113
Von Cooper bis zur Gegenwart
149
Fingierte Mündlichkeit in Werken
181
Erfundene Indianer und das Aussterben des kolonialen
223
Schluss
247
Bibliographie
253
Copyright

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