Geognostische Beschreibung des Königreichs Bayern: Abth. Geognostische Bescreibung der Fränkischen Alb (Frankenjura)

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Page 639 - in einer Linie liegen, wenngleich allerdings nur bei Oberleinleiter der Basalt deutlich als anstehend erkannt werden kann, deutet auf das Vorhandensein einer Spalte hin, auf deren
Page 43 - oder Dolomitfelsen durchzogen, das Wasser auf diesen Spalten in die Tiefe versitzen konnte, wobei nach und nach Auswaschungen und Abnagungen
Page 455 - der Basalt nach den neuerlichen Aufschlüssen einen deutlichen, die Malmschichten quer durchsetzenden Gang bildet, den einerseits eine Tuff-ähnliche Masse begleitet, während er auf der anderen Seite unmittelbar mit Jurakalk in
Page 268 - am Schellenberg schmalen Streifen von Lias>, Dogger und älteren Malmkalken in völlig verstürzter Lagerung mit in St. 5 unter 55 ° nach NO. einfallenden Schichten. Es sei nebenbei bemerkt,
Page 506 - bei Kulmain und Grafenwöhr in den obersten Schichten dolomitische gelbe, braungefleckte Lagen ein, ähnlich den bekannten Vorkommnissen in den rheinischen Gegenden, z. B. bei Sulzbad und
Page 360 - auch noch im oberen Theile des Schwarzlaberthales die Doggerschichten angeschnitten sind, hängt übrigens mit einer Aufwölbung zusammen, wie wir eine ähnliche Schichtenbiegung schon bei Titting unfern
Page 107 - stark zerklüftet. Das Gestein bricht in viele kleine Scherben. die in grosser Menge die Halden der Brüche bedecken. Hier ist das Hauptlager der kleinen Lingulaten
Page 173 - welche nach Analogie der Entstehung der erwähnten Braunkohlensandsteinknollen, in dem Sand an gewissen Stellen stattgefunden hat.
Page 292 - poröse, kieselig-sandige Gesteine mit Einschlüssen nicht näher bestimmbarer Bryozoen in losen Stücken aufgefunden, welche, da ähnliche
Page 402 - Die ungleichförmige Auflagerung der Erz-führenden Schichten auf dem Jurakalk ist auch hier unzweideutig nachgewiesen. Nimmt man ferner die Beobachtungen hinzu, welche sich namentlich am

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