Sagen, Gebräuche und Märchen aus Westfalen: und einigen andern, besonders den angrenzenden Gegenden Norddeutschlands, Volume 1

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F. A. Brockhaus, 1859 - Folklore
 

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Contents

Witte Juffers 18 Hünen
15
Die Glocen zu Kirchdorf
19
Zwerge auf der Hochzeit
20
Weiße Frau verſchwindet beim Fluchen
21
Heren fahren auf einem Sieb
22
a Tiūly geht durchs Moor 23 b Sprengepyl in Vechta
23
Der Name von Diepholz
24
St Hülpe bei Diepholz
25
a Das Mädchen in der Mordkuhle 26 b De deipen pöhle
26
Das Kieltröbchen oder Kielkröbchen
27
bc Untergegangenes Kloſter im Heiligen Meer
28
a Alfbauſen 32 b Der Bau der Kirche zu Neuenkirchen 32 c Die Bißbeder Braut
32
ab De Alkenkraug 33 c Heidenkirchen
33
Der Strêtmann
34
3540 Sagen vom Darmſſen
35
105
40
a Dat märwiif to Icker 41 b Die Herren von Sutthauſen und Honeburg
41
De drak
42
De Bastor to Achelriên 44 De kolk to Icker
58
Der Eichbaum zu Stroben 46 Der Eidbaum bei Lienen 4748 Sonnabends ſpinnen
60
Der Schmied im Gertrudenberg
62
Der Sündenſtein 5165 Die Sgönaunken
63
110
64
Nummer
65
Die drei Kreuze
66
Die Räuber zu Holte
67
a Der freie Hagen zu Gesmold 68 b De schmedt to Astrup
68
Das witte Feld und der Stein im Hohne 70 Gefundener
79
7172 Herenſagen
80
Der eiſerne Birnbaum
82
Egger in de Bann 75 Pielpoggen
83
7691 Sagen vom Grinkenſchmied
84
Drei Somiede
92
Wohnung von Wolf und Fudys
94
Erdmänkes ziehen ab 95 Der Hodenjäger
95
9698 Der heilige Ludgerus
96
Sonnabends ſpinnen 100 Schenkewald
99
Sput im Herrenbuſ
101
Der vergrabene Schap
102
103106 Wechter und bedumer Anſchläge
103
224
113
25
117
b Zauberijdies Gold in dürres Laub verwandelt
144
Schmiedender Zwerg
152
100
156
Die eingeſtürzte Grube bei Silberg
158
Das Hillertslod
165
ab Verſunkene Stadt bei Müfen
172
Die Teufelslüden
178
227
183
Das Männchen mit dem Scat
184
Die weiße Frau zu Rehſeifen
185
2
190
Hiinen
198
Das Naggewîfken
202
Die beiden Spinnweibchen
203
Hirſch mit einem Crucifix
204
Der ewige Jäger
205
Ueber die linke Sdulter ſehen
206
Geiſt erlöſt
207
Der Graf auf dem Wilzenberg und der Hüne
208
Hünenſagen
209
Der Schloßberg bei Winterberg
210
Der Teufelsſtein bei Hundesoffen
211
Der Teufelsſtein in der Solacht
212
Schmiedende Hünen
213
Das Holenloch bei Grevenbrüd
214
215216 Untergegangenes Schloß im Krähenpfuhl
215
Der Herren Tiſch
217
Das Erdmännden
218
Geld brennt
219
Des Teufels Verlangen nach Gott
220
Der Kluſenſtein
221
Der Autſchenweg
222
Der tolle Junker
223
224225 Das Holenloch bei Velmede
224
Die Exterſteine
225
Geiſt gebannt
226
Die weißen Junfern zu Eisborn
227
Die Hollen bei Sdjarfenberg
239
Riefenſagen
240
Spukende Nonnen
241
Das Spinnweibchen
242
Die Swalklöeker
243
244245 Pölterken
244
Die Kapelle zu Drüchelte
246
Nachtmahren
247
Teufel baut eine Scheune
248
Der Weſerdurybrud 285 Die Weſerfurche
249
Das Teufelsbad und der Papenbrink
250
287289 b Sagen vom Wittekind
252
290313 Sagen vom König Weting 290 Wefings Verfted 291 WefingHöhle 292 Weking8 Stein
254
Weking als Bettler
255
Weling wird ein Chriſt
256
Taufe
295
Das Angerthal gewinnt den König
296
Der Liesberg
297
Der Kirchthurm zu Enger
298
Königeſiz
299
243
347
203
359
245
246
10
Die wilden Jäger
28
Hünen fangen den
29
248
66
204
68
211
70
213
71
216
72
218
73
Pageſtert
107
Sput im Börſundern
108
Die alten Heiden
109
Die Here im Dôrwind
110
Der Brunnen auf Schloß Bentheim
111
Heidniſche Opferſtätte und Gößenbild
112
Das Kreuz im Sdiloß zu Bentheim
113
Die weiße Frau
114
Das heimliche Gericht
115
Der Jäger de
116
Die Erdmänkes
117
Das Homänchen
118
Das Hêmänden
119
Die legten Heiben
120
Bodbolts Erbauung
121
Das alte Schloß zu Raesfeld
122
Der ewige Jude
123
Die Freiheit bei Raesfeld
124
Der Mann mit der Leudite
125
Die heiligen Kreuze zu Koesfeld und Halte
126
Grenzſtein weggenommen
127
Vergrabener Schag
128
129133 Hünenjagen
129
Die weißen Junfern bei Redlinghauſen
134
Verſunkene Olode
135
Jäger Goï
136
Der Tippelsberg
137
a b139 Die Wittewiwerskûle
138
Herentanzpläße
140
Witte juffern
141
Der hilge pütken
142
Die weißen Junfern am Hohenſtein
143
Der Kaiſersberg bei Volmarſtein
144
Riefen an der Rubr
145
Muſik und Schaß auf Volmarſtein
146
König Volmar
147
ab Die Beſt als blaues Flämmchen 148 c Die Beſt als Fillerte in der Linde 148 d Der Klüppelhund
148
a Dortke môr
149
250
250
252
252
253
253
254
254
255
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259
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260
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261
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Popular passages

Page 234 - Taler bezahlen, die er sich geliehen hatte, und konnte es nicht. Da ist er traurig hinausgegangen, und wie er so geht, steht auf einmal ein Zwerg vor ihm, der fragt, was ihm denn fehle? Da offenbart er ihm denn alles, und der Zwerg heißt ihm folgen.
Page 71 - Mark mittheilt und der vielleicht mit der besprochenen Dichtung in einem gewissen Zusammenhang steht: Wenn man die erste Schwalbe erblickt, soll man unter dem Fuße zusehen, ob da ein Haar liegt. Findet sich eins, so ist es von der Farbe der Haare, welche die zukünftige Frau trägt.
Page 192 - Stecken auf den Kittel, und nenne des Menschen Namen, welchen du prügeln willst, und schlage tapfer zu, so wirst du denselben ebenso hart treffen, als wenn er selber darunter wäre, und doch viele Meilen Wegs von dem Ort ist.
Page 208 - Das liebe Vieh geht diesen Tag und so manchen Tag -und das ganze Jahr über manchen Graben. Ich hoff' und trau'! Da begegneten ihm drei Knaben, der erste ist Gott der Vater, der andere ist Gott der Sohn, der dritte ist Gott der heilige Geist, die behüten mir mein Vieh, sein Blut und sein Fleisch! und macht ein Ring um sein Vieh und den Ring hat gemacht Mariane ihr liebes Kind und der Ring ist beschloßt
Page 13 - Iunkerhofe die Kühe gemolken, und wie sie fast fertig ist und den letzten Eimer fast gefüllt vor sich stehen hat, wird die Kuh, welche sie melkt, wild, schlägt mit dem Hinterfuße aus und stößt dabei den vollen Eimer um. Nun war aber die Herrschaft etwas scharf mit dem Gesinde, und die Magd glaubte deshalb, daß sie harte Strafe bekommen würde; daher ging sie zu der Kuh, von welcher die vier Kälber waren, und begann sie zu melken, um ihren Eimer wieder zu füllen. In demselben Augenblick erschien...
Page 47 - Eichen stand; und wer eine neue Arbeit bestellte, der schrieb sie auf einen offenen Brief oder rief sie laut aus über dem See. Dann kam der Schmied in der Nacht, holte die Arbeit, verbesserte und schmiedete, was verlangt war. Hatte man ungewöhnlich viel Arbeit bestellt, dann wurde wohl die Nacht über ein heftiges Hämmern und Lärmen im See vernommen.
Page 41 - Kloster untergegangen, darum ist er grundlos und nur an einer Stelle läßt sich auf dem Grunde noch etwas von dem alten Mauerwerk fühlen. Mit den nördlich von Epe gelegenen Moorkuhlen steht er in Verbindung und es wird erzählt, wie man einst, um dies zu ermitteln, einen Fisch gekrampt...
Page 280 - Hartum, die dies auch gethan hatte, lag einstmals des Nachts in ihrem Bette und konnte nicht schlafen. Da kamen ganz leise zwei Wichtel hereingeschlichen und nahten sich der Wiege. Plötzlich hatte der eine von ihnen den Durant bemerkt, blieb stehen und sagte zu feinem Gefährten: „Stoß mir nicht an den Durant, Sonst kommen wir nimmer in unser Vaterland.
Page 4 - Während die Wöchnerin schläft, kommt die Holle, nimmt das Kind, macht die Windeln los, reinigt es, trocknet die Tücher und legt das Kind wieder hinein. Eine Wöchnerin erwachte und sah , wie die Holle mit dem Kinde beim Feuer saß und die Tücher trocknete. Sie schrie, da warf die Holle das Kind in's Feuer und verschwand.
Page 153 - Im Wittgensteinschen kam an einigen Orten, wenn im Frühjahre zu Acker gefahren werden sollte und angespannt war, die Grossmutter oder Mutter und hatte einen Laib Brot unter dem Arme. Diesen legte sie auf die Mitte des Pfluges uud schnitt ihn mitten durch in zwei gleiche Stücke.

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