Abhandlungen, Issue 20

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Popular passages

Page 273 - Die Blätter sind lederartig, gestielt, lanzettförmig, ganzrandig, zugespitzt, am Grunde in den Blattstiel verschmälert; der Mittelnerv ist stark, die Seitennerven sind zart , bogenläufig , verbinden sich am Rande mit einander und entspringen unter spitzen Winkeln.
Page 407 - ... 4. Commissura pallii. 5. Commissura anterior. B. Im Vorderhirn selbst entspringen: 1. Tractus septo-mesencephalicus. 2. Tractus fronto-thalamicus. 3. Tractus fronto-mesencephalicus. 4. Tractus occipito-mesencephalicus. 5. Tractus strio-mesencephalicus. 6. Tractus - corticobabenularis.
Page 291 - ... 12. Fg. 6. S. 100. Tfl. 30. Fg. 29. Ders., Szillythal S. 23. Tfl. 5. Fg. 7. Engelhardt, Braunk. v. Sachsen. S. 31. Tfl. 8. Fg. 13—15. Ders., Leitm. Geb. S. 366. Tfl. 3. Fg. 11. Die Blätter sind vielpaarig gefiedert, die Blättchen häutig, länglich, länglich -elliptisch oder eirund -länglich, gestielt, ganzrandig, ziemlich stumpf; der Mittelnerv ist stark, die Seitennerven sind zart, zahlreich, laufen parallel oder fast parallel und verbinden sich am Rande in Bogen. Das eine Exemplar (Fg....
Page 176 - Die allermedialsten Fasern des dorsalen Längsbündels scheinen aus anderer Quelle zu stammen, aus einem Kern mit kleinen Zellen, der im Hypothalamus weit ventral dicht neben dem Ventrikel beiderseits im zentralen Grau gelegen ist.
Page 327 - Querbinde, welche sich bei cyane-QQ in ihrer ganzen Breite an diese submarginale Strichreihe ansetzt, berührt bei pallaurea dieselbe nur mit ihrem äussersten Ausläufer ganz schmal beiderseits des zweiten Medianastes. In dem schwarzen Feld zwischen beiden befinden sich noch, von der Binde ausgehend, feine, verwaschene, weissliche Wische. Die Querstreifung der Mittelzelle unten ist auch auf der Oberseite deutlich sichtbar, was bei den mir vorliegenden hypsea- und liypsina-QQ gar nicht und bei aeole...
Page 172 - I, Fig. 3. Lateral vom basalen Vorderhirnbündel, zum Teil auch in seine Faserung eingebettet, liegt ein langgestreckter, bis an den Mittelhirnanfang verfolgbarer Kern, der aus sehr grofsen multipolaren Zellen besteht. In der Höhe des Chiasma etwa ist er am stärksten entwickelt. — Tropidonotus — aber in den davon caudalen Ebenen entfernt er sich allmählich ventral•wärts tretend von der Faserung des Vorderhirnbündels und liegt dicht über dem Tractus opticus. Bei den Eidechsen sehe ich,...
Page 326 - ... Auf den ebenfalls hell ledergelben Hinterflügeln sind nur die runden, schwarzen Flecke von einem verwaschenen, dunkler gelben Hof umgeben und die schmale Binde, welche dieselben wurzelwärts begrenzt, ist hell weisslich, wie bei recht hellen Exemplaren von disjuncta. Hinter dieser schmalen, weissen, innen dunkel gesäumten Binde folgt wurzelwärts nach einem Zwischenraum, der bei peliopteryx stets breiter ist als bei erymanthis und disjuncta, noch eine einfache dunkle Linie. Während dieselbe...
Page 409 - Rinde, die auch experimentell tunctionell nachzuweisen ist. Bahnen aus dem Occipitallappen enden an der Basis des Mittelhirndaches in mehreren Gangliengruppen, die durch eine reiche feine Faserung mit dem Dachgrau, in dem der Opticus sich auflöst, verbunden sind. An vielen Stellen des vorstehenden Textes ist darauf hingewiesen worden, wie einzelne Faserzüge bei verschiedenen Vogelarten ganz verschieden entwickelt sind, ja daß ganze Markstrahlungen, welche bei den einzelnen Arten nur schwach ausgeprägt...
Page 326 - Wurzeltheil verloschene graue Bestäubung hat, so dass die Flügel alle gleichmässig bleich ledergelb erscheinen, fast von derselben Farbe, wie die Querbinde der Vorderflügel bei erymanthis. Infolgedessen ist auch bei unserer Art von dieser Binde kaum eine Spur zu sehen, nur die sonst scharf schwarzen, zackigen Säume derselben finden sich in verloschener bräunlicher Zeichnung hier wieder. Der...
Page 325 - Unterscheidet sich von denselben hauptsächlich durch die auffallend ockergelbe Farbe der Hinterflügel oben, die nur an der Wurzel bräunlich werden, während die Rippen schmal und der Aussenrand und halbe Vorderrand ziemlich breit dunkel bestäubt sind. Ausserdem fehlt auf der Oberseite der Vorderflügel der helle Apicalfleck bei dem einen Exemplar ganz und bei dem ändern ist er sehr klein. Die Querbinde ist nicht so intensiv gelb als bei den Vorgenannten und erreicht bei dem einen Exemplar nicht...

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