Iōannoy toy zōnapa Epitome istopiōn (romanized form) Ioannis Zonarae Epitome historiarum, Volume 6

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Ludwig August Dindorf
in aedibus B.G. Teubneri, 1875 - History, Ancient
 

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Popular passages

Page 10 - Hanc post Alexandri obitum provinciarum direptionem ex Satyro, veteri scriptore, ut et Ptolemaeorum genealogiam, attigit prae caeteris Eudocia Augusta, Diogenis Romani imp. uxor, in loniis; ex quibus, quia inédita, baud ingralum forte lectori videbitur, si qualiacunque sunt hoc loco describantur.
Page lix - Einzelheiten für überflüssig (praef. ad not. hist.) ; bei solcher Ansicht kann es uns aber nicht wundern, wenn er, wenigstens beim ersten Theil, für das kritische und historische Moment so wenig oder vielmehr Nichts leistet. Er hat .keine vertraute Bekanntschaft mit seinem Autor geschlossen , und wenn er daher gar einmal einen kritischen Griff versucht, so ist es gewöhnlich ein ein Fehlgriff.
Page v - Kritik abgäbe, und zugleich einen so lebendigen Beweis, wie leicht man in dem Urtheile über den Werth eines Schriftstellers irren könne, folglich wie behutsam man darin zu Werke gehen müsse. Mag es paradox klingen, dennoch steht es fest: Zonaras taugt jetzt nur darum Etwas für den Historiker, weil er als Historiker Nichts taugt; sein Verdienst ist Verdienstlosigkeit, sein Werth ein Zufall. Wären die wenigen Quellen, aus denen er geschöpft, alle und...
Page 56 - Germano, jam morti vicino, ob persecutionem iconomachicam alto mari imposita esset. miraculo prorsus stupendo Constantinopoli Romam transnatans, pervenit ad papam Gregorium III; et similiter post...
Page 160 - PaMarchue lilterae miiterenlur, quorum auctorilale cum ipse turn successores eius absque Paparum permissu palliis uterentur. Ex quo turpi commercio viluperandus mos inolevit, ut non solum Patriarchae , sed eliam Episcopi totius Graeciae palliis utanlur.
Page iv - ... Weise, von der ich zuvor geredet. Dürftig, überaus dürftig muss sein Studirzimmer mit Büchern ausgestattet gewesen sein, die klösterliche Bibliothek war sicherlich nur an theologischen Werken reich. Wir können ihn fast bedauern, wenn er in der Vorrede seines Werkes schmerzlich darüber klagt, dass er, fern von dem Treiben der Welt und fern von den reichen Schätzen der Bibliotheken, auf wenige Hülfsmittel beschränkt, in der bittersten Armuth dasitze. Die wenigen Schriftsteller nun, die...
Page v - Quellen, aus denen er geschöpft, alle und vollständig vorhanden, so dürften immerhin die Codices desselben, bis auf die wenigen Blätter des letzten Abschnittes, wo er als Augenzeuge spricht, und welche demnach einen selbstsländigeren Werth haben , unangetastet bleiben ; die Arbeit der Heransgeber würde mehr als Zeilvergeudung sein.
Page 7 - Simoniacos suae aetatis apud Graecos mores, cuiusmodi fuisse ea ipsamet tempestate apud Latinos observamus in nova appendice ad Glossarium med.
Page l - Hauptgewährsmanne, hier dem Eusebias, dort, wie mir scheint, dem anonymen Fortsetzer der Geschichte des Dio bis auf Constantin, aus welchem uns Mai in der Nov. Coll. II. p. 234 — 246 einige Excerpte gerettet hat. Während ich nirgend bei...
Page 144 - Corpusculum hie aestivis caloribus percussura (aestus enim eral) et cohabitantium habitu torridum, praeterea cimices et pediculi, et pulicum examina, caeteraque hisce bestiolis similia per tenebricosum hoc pavimentum serpentia misellum hominem stigmatium reddunt. Sunt et eodem in carcere conclusi, promiscueque nobiscum harum miseriarum mercaiuram facientes, Aethiopes, Tarsenses, Hebraei, Longobardi, turn Christiani nostrates e diversis locis profecti, In queis erat quoque Sanclissimus ["lianas, se

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