Kinder- und Volksmärchen

Front Cover
Avenarius und Mendelssohn, 1853 - 254 pages
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

I
1
II
5
III
10
IV
16
V
20
VI
24
VII
30
VIII
32
XL
133
XLI
134
XLII
135
XLIII
136
XLIV
138
XLV
139
XLVI
140
XLVII
142

IX
37
X
44
XI
48
XII
50
XIII
54
XIV
59
XV
61
XVI
63
XVII
66
XVIII
67
XIX
69
XX
72
XXI
73
XXII
74
XXIII
76
XXIV
77
XXV
78
XXVI
80
XXVII
81
XXVIII
89
XXIX
94
XXX
99
XXXI
108
XXXII
110
XXXIII
115
XXXIV
117
XXXV
119
XXXVI
122
XXXVII
127
XXXVIII
130
XXXIX
131
XLVIII
144
XLIX
148
L
157
LI
162
LII
163
LIII
164
LIV
165
LV
168
LVI
169
LVII
170
LVIII
171
LIX
173
LX
176
LXI
179
LXII
192
LXIII
202
LXIV
210
LXV
212
LXVI
213
LXVII
214
LXVIII
219
LXIX
221
LXX
224
LXXI
225
LXXII
226
LXXIII
228
LXXIV
229
LXXV
231
LXXVI
233
LXXVII
236
LXXVIII
239

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 219 - Tasche und legte selbige auseinander vor sich her. Der Feldwebel so dabei stand sah ihm zu und befahl ihm: er sollte seine Garten in die Taschen stecken und solches nicht wieder thun; der Soldat gehorchte dem Feldwebel nicht und verantwortete sich auch nicht, sondern betrachtete sein Cartenspiel beständig. Während der Zeit war die Kirche wieder aus, der Feldwebel wartete vor der Thür auf den Soldaten bis er aus der Kirche kam, führte ihn dann zu seinem Major und verklagte ihn um das was er in...
Page 34 - Er ging nun fort und traf alles so, wie die Alte gesagt hatte. Zuerst hörte der weg auf, da warf er die Pantoffeln hinter sich und da hatte er wieder drei Wege vor sich. Da ging er den, der links führte, und kam auch an den Teich, . . . In M 2nf. reist der Held zum Wirtshaus und von da über das Affenland zum Wunder
Page 34 - Rleider wegnehmen und sich damit verstecken, wenn sie dann aus dem Vade käme und fände ihre Kleider nicht, so würde sie anfangen zu fluchen und zu drohen, er aber solle sich nicht daran kehren, sondern ruhig sitzen bleiben. Vald...
Page 33 - Pferd und Kleider und etwas Geld wiederzugeben. Dazu will sich der Fremde anfangs nicht verstehen, geht aber zuletzt doch den Handel unter der Vedingung ein, daß er sich an dem und dem Tage da und da stelle und sich ihm zum Eigentum übergebe mit leib und Seele.
Page 34 - Zauberer und der» selbe, der mit dem Uönigssohne in dem Wirtshause Karten gespielt hatte. Nun gab ihm die Weiße ein ganz anderes Aussehen (, denn sie konnte auch zaubern), so daß der Vater ihn nicht erkannte, und sagte zu ihm: er solle bei ihrem Vater um sie an
Page 33 - Unterwegs begegnet ihm ein altes Weib, das fragt ihn, warum er so traurig wäre. Er gibt ihr ein stück Geld und sagt: sie könne ihm doch nicht helfen; sie bittet ihn aber, es ihr zu sagen, und er tut es, und da sagt sie: wenn es weiter nichts wäre, dafür wolle sie schon Rat schaffen. w G v I 2« : Dar dröppt he so'n ol Fru vör'n Dir, de fröcht hk uk.
Page 34 - ... ihre Kleider nicht fand, fing sie fürchterlich an zu fluchen und zu drohen, aber er kehrte sich nicht daran, sondern blieb ruhig sitzen, wie die weiße nun auch sah, daß Fluchen nicht...
Page 36 - Der Alte verwan» delt sich aber in einen großen Vchsen und säuft den Teich aus. wie er ihn aber bald aus hat, da platzt er . . . A Verwandlung von Menschen in allerhand wilde Tiere. § 262 WGv M 4?: Annern Morgen bringt de Meerfru em na'n groten Saal herin. Do sünd dar aller...
Page 5 - Die aber sagt: nein, er wäre ihr noch um ein Pfund zu leicht und um ein Pfund zu jung.
Page 236 - Block und hieb ihm die eine Pfote ab; da gab es einen gewaltigen Donnerschlag, daß das Haus erbebte, und als er sich von seinem Schrecken erholt und auf das Kätzchen blickte, da sah er statt der Pfote ein Menschenbein und merkte sogleich, daß es eine Verwünschung sei. Da hieb er schnell auch die andern...

Bibliographic information