Übergangsprobleme Jugendlicher von der allgemeinbildenden Schule in die Berufsbildung unter Berücksichtigung der betrieblichen Perspektive

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GRIN Verlag, 2007 - 134 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Padagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,7, Universitat Kassel (Institut fur Berufsbildungs-, Sozial- und Rechtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit befasst sich mit den Ubergangsproblemen schwach qualifizierter Jugendlicher. Besonders an der ersten Schwelle- dem Ubergang in eine Berufsausbildung- scheitern zunehmend Hauptschuler, deren Fach- und Sozialkompetenzen nicht den betrieblichen Anforderungen entsprechen. Folgen dieses veranderten Ausbildungsverhaltens sowie demographische Entwicklungen werden aufgezeigt., Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit den Ubergangsproblemen Jugendlicher von der allgemeinbildenden Schule in die Berufsbildung unter Berucksichtigung der betrieblichen Perspektive. Je nach Bildungsniveau konnen diese Schwierigkeiten sehr unterschiedlich aussehen und vor allem differenziert wirken. Eine Vielzahl von Ursache- Wirkungs- Effekten bedingt immer heterogenere Lebenslaufe von Jugendlichen, die dadurch zunehmend ihre Orientierung an Lebenslaufmustern verlieren. Fruher war der Lebensweg fur Jugendliche relativ absehbar, heute hingegen gibt es kaum noch die Normalbiographie Schule- Ausbildung- Beruf. Durch die Bildungsexpansion und die Forderung nach mehr Bildung mit gleichen Chancen fur alle, fand im schulischen Bereich eine strukturelle Verschiebung statt. Im Zuge technischer Innovationen und Veranderungen des Arbeitsmarktes stiegen auch die betrieblichen Anforderungen an Mitarbeiter und Auszubildende. Der Erwerb von Schlusselqualifikationen sowie sozialen und fachlichen Kompetenzen ist heute fur eine Verbesserung der eigenen beruflichen Moglichkeiten existenziell wichtig geworden. Die Grundlagen fur die verlangten beruflichen Handlungskompetenzen bekommen Jugendliche wiederum am ehesten in einer betrieblichen Ausbildung vermittelt. Da das Angebot an Ausbildungsstellen in Deutschland nicht ausreicht, um die Nachfrage zu decken, kann nicht je
 

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Contents

Inhaltsverzeichnis
Begriffliche Erläuterungen 06
2
Was ist Benachteiligung? 23
6
Ausbildungsplatzbilanz 41
Alternative Verbleibsmöglichkeiten Jugendlicher 56
Betriebliche Aspekte
Gründe des Ausbildens und Nichtausbildens von Betrieben 97
Literaturverzeichnis VI
Copyright

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Common terms and phrases

Abschluss absolvieren allerdings allgemein bildenden Schule allgemeinbildenden Schule alten Ländern Alternativen Anforderungen Angebot anschließend Anteil Anzahl Arbeitslosigkeit Arbeitsmarkt aufgrund Ausbildungslosigkeit Ausbildungsmarkt Ausbildungsplatz ausbildungsreif Ausbildungssituation Ausbildungsstellen Ausbildungsverträge Ausbildungsvorbereitung Auszubildenden benachteiligten Jugendlichen Benachteiligung Bereich beruflichen Bildung Berufsausbildung Berufsbildung Berufsgrundbildungsjahr berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen Berufsvorbereitungsjahr besonders bestimmte betrachtet Betriebe Bildungsexpansion Bildungsniveau Bildungsweg BMBF Bundesanstalt für Arbeit bundesweit Chancen daher Defizite demographischen deutlich dualen Ausbildung dualen System Eltern Entwicklung erhöht ersten Schwelle Erwerbstätigkeit Euro Faktoren familiäre Familien Förderung Friebel generell gesellschaftliche gestiegen gibt gravierend Handlungskompetenz Handwerk Hauptschüler Hessen heute höchstens Hauptschulabschluss höher Humankapital individuellen Integration Jahr jungen Erwachsenen Kompetenzen Lehrgang Lernbehinderung Lernen Marktbenachteiligte Maßnahmen meist müssen Nachfrage negativ Nettokosten notwendig Personen Qualifikationen qualifiziert Realschulabschluss Realschüler scheitern schlechte Schlüsselqualifikationen Schulabgänger Schulabschluss Schuljahr schwache Schüler SGB III soll Sonderschüler soziale Herkunft stark Stigmatisierung Teilkostenrechnung Teilnehmer Übergang unbesetzten ungelernt Unternehmen Unterstützung unvermittelten Bewerbern Veränderungen Vollkostenrechnung Wettbewerbsfähigkeit wichtig Zahl Ziel Zielgruppen Zudem zunehmend

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