Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellenschriften für die Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten, Part 1, Volume 4

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Popular passages

Page 12 - Februar fühlte der Graf jedoch das Herannahen des Todes. Er machte sein Testament, in welchem er besonders die benachbarten geistlichen Stiftungen bedachte, um ihnen die Fürbitte für sein Seelenheil zu empfehlen. Als Hans von Ziethen der Alte ihn bei dieser Gelegenheit fragte, wem verlassen Ew.
Page 203 - Ueber die Art der im 15. Jahrhundert stattgefundenen Veränderung der Ratsverfafsung fehlt es an genügenden Nachrichten. Es scheint jedoch, als fey der Rath durch 6 Bürgermeister verstärkt, von denen jährlich vier an der Regierung Theil nahmen, und sey dabei zugleich der zwei» jährige Turnus, worin die Rathmannen früher gewechselt hatten, in einen dreijährigen verwandelt.
Page 26 - Heiratsvertrages (6. Februar 1500). — Fast scheint es, als ob die Beschleunigung des endgültigen Abschlusses von Dänemark dringend gewünscht worden sei. Denn in einer undatierten Instruktion für den an den Erzbischof von Mainz und zum Reichstage in Augsburg...
Page 26 - Hofmann der Grafen von Ruppin, .... Graf Joachim sei auch mit dem Churfürsten nach Kiel, dann mit demselben vor Möllen gezogen, als der Churfürst dem Herzoge von Mecklenburg Hülfe leisten wollte, wobei der von Wutenow als Schildjunge dem Grafen den Spieß nachgetragen habe . . . ." — Riedel aa O. „. . . Graf Joachim habe bei der Hochzeit des Churfürsten Joachim mit der dänischen Prinzessin in Stendal aufgewartet, wobei auch Graf Jacobs Wittwe gewesen . . . ." (S. 312— 313.) Abschluß...
Page 235 - Wolle habhaft werden, um ein ordentliches Stück Tuch zu fertigen: alle Wolle werde, ungeachtet der landesherrlichen Ausfuhr» Verbote, aufgekauft uud aus dem Lande gebracht.
Page 486 - Jahre 1465 von den Grafen Johann und Jacob von Lindow mit dem Hause, der Stadt und dem Lande Lindow beliehen worden seyn (Bratling S. 54?) : und nach dem Erlöschen des gräflichen Hauses Lindow im Jahre 1524 wurde dem damaligen BesilMr Achim von Bredow von Chui» fürsten die Belehnung erneuet.

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