Das Schachspiel als Phänomen der Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts

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LIT Verlag Münster, 2003 - 381 Seiten
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Ausgewählte Seiten

Inhalt

Einleitung
8
Der Wechsel vom romantischen Schach zum klassischen Stil
14
Der autoritäre Charakter des Wilhelminismus und Siegbert Tarrasch
45
Der Erste Weltkrieg und die Kunstrichtung der Hypermodernen im Schach
84
Das Schachspiel in der Arbeiterbewegung
108
Schach im Nationalsozialismus
160
Der Kalte Krieg und seine Repräsentation auf dem Schachbrett
239
Das Computerschach die Drosophila der Künstlichen Intelligenz?
295
Schluß
358
Quellen und Literaturverzeichnis
360
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 14 - Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehen, dem Bekannten die Würde des Unbekannten, dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe, so romantisiere ich es.
Seite 30 - Mit der Akkumulation des Kapitals entwickelt sich daher die spezifisch kapitalistische Produktionsweise und mit der spezifisch kapitalistischen Produktionsweise die Akkumulation des Kapitals.

Bibliografische Informationen