Das Schachspiel als Phänomen der Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts

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LIT Verlag Münster, 2003 - 381 Seiten
 

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Ausgewählte Seiten

Inhalt

Einleitung
6
Der Wechsel vom romantischen Schach zum klassischen Stil
12
Der autoritäre Charakter des Wilhelminismus und Siegbert Tarrasch
43
Der Erste Weltkrieg und die Kunstrichtung der Hypermodernen im Schach
82
Das Schachspiel in der Arbeiterbewegung
106
Schach im Nationalsozialismus
158
Der Kalte Krieg und seine Repräsentation auf dem Schachbrett
237
Das Computerschach die Drosophila der Künstlichen Intelligenz?
293
Schluß
356
Quellen und Literaturverzeichnis
358
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 12 - Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehen, dem Bekannten die Würde des Unbekannten, dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe, so romantisiere ich es.
Seite 28 - Mit der Akkumulation des Kapitals entwickelt sich daher die spezifisch kapitalistische Produktionsweise und mit der spezifisch kapitalistischen Produktionsweise die Akkumulation des Kapitals.

Bibliografische Informationen