Deutsche grammatik, gotisch, alt-, mittel- und neuhochdeutsch, Volume 3, Part 1

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Page 43 - Der eigentliche Vorzug des Werkes liegt auf dem Gebiete der Darstellung der Wirtschaft liehen und socialen Grundlagen des Lebens, in denen B. die materiellen Grundlagen erkennt, auf denen sich die grossartigen Umwälzungen, auch [der geistigen und politischen Entwickelung vollzogen. Da B. gerade in dieser Beziehung das Material beherrscht, wie nicht leicht ein anderer Forscher, so durfte man hierin von seiner Darstellung Ausführliches und Vorzügliches erwarten .... Glanzpunkte sind der VII. Abschnitt...
Page 11 - Stimmung und Funde. 12. Gräber und Grabbeigaben. 13. Feld- und Moorfunde etc. 14. Innere Zustände, Handwerk und Ackerbau, Kunst und Religion. III. DIE EISENZEIT. Die ältere Eisenzeit, i. Beginn der Eisenzeit in Europa. 2. Die vorrömische Eisenzeit. Eine fremde Gruppe. 3. Zwei nordische Gruppen. 4. Die römische Zeit. Altertümer und Industrie. 5. Gräber und Grabfunde aus der römischen Zeit.
Page 21 - English, f. (fern.) = feminine, frequent. = frequentative, FR. = French, FRIES. = Friesic, G. = modern German, Gael. = Gaelic, gen. = genitive case, GOTH. = Gothic, GR. = Greek, Icel. = Icelandic, inf. = infinitive mood, infl. = inflected, interj. = interjection, IR. == Irish, ITAL. = Italian, LAT. = Latin, LG. = Low German, lit. = literally, LITH. = Lithuanian, m. = masculine, ME. = Middle English, MHG. = Middle High German, n. (neutr.) = neuter, nom. = nominative, obl.
Page 17 - Das Werk wird in vier Abteilungen erscheinen : Lautlehre, Wortbildung, Flexion, Syntax. Eine fünfte, die Geschichte der deutschen Sprache, wird sich vielleicht anschliessen. „ . . . Es ist sehr erfreulich, dass wir nun ein Buch haben werden, welches wir mit gutem Gewissen demjenigen empfehlen können, der sich in das Studium der deutschen Sprachgeschichte einarbeiten will, ohne die Möglichkeit zu haben, eine gute Vorlesung über deutsche Grammatik zu hören: in \Vilmanns wird er hierzu einen...
Page 11 - Werk in deutscherSprache erscheint, und O. Jiriczek war eine vortrefflich geeignete Kraft, sich dieser Aufgabe der Uebersetzung zu unterziehen . . . Die verschiedenen Anschauungen der Gelehrten über einzelne Erscheinungen werden in objektiver Weise dargelegt, wodurch in das Werk zugleich eine Geschichte der nordischen Archäologie verwebt ist. Dabei hat M. jederzeit seine Blicke auf die Parallelerscheinungen und die Forschung bei anderen Völkern gerichtet und dadurch den Werth seines Werkes über...
Page 34 - Über die neue Trübnersche Ausgabe urteilt die Deutsche Monatsschrift für das gesamte Leben der Gegenwart: „Diese neue schöne Ausgabe der herrlichen Schöpfung ist mit Freuden zu begrüßen. Die Renaissance hat nun auch das ihrem Geist und Kunstwert entsprechende aristokratische Gewand erhalten.
Page 18 - Das lebendige Interesse der Gebildeten für die deutsche Sprache und ihre Geschichte ist, wie man mit Genugthuung wahrnehmen kann, augenblicklich lebhafter denn je. Die Schrift Kluges, in welcher die wichtigsten, für die Bildung unserer neuhochdeutschen Schriftsprache massgebenden Momente gemeinverständlich besprochen werden, darf daher auf einen ausgedehnten dankbaren Leserkreis rechnen.
Page 36 - Theodor, Das iranische Nationalepos (Separatabdruck). Lex. 8°. 82 S. 1896. M. 4.50. Inhalt: i. Band i. Abteilung. I. Abschnitt. SPRACHGESCHICHTE. 1 ) Vorgeschichte der iranischen Sprachen Prof. Dr. Chr. Bartholomae.
Page 43 - Beloch betont selbst, dass er das Gebäude fast überall von den Grundlagen neu aufgeführt habe und manche Gebiete, wie die Wirtschaftsgeschichte, bei ihm zum erstenmal zu ihrem Recht kommen; ebenso, dass er kein Nebeneinander von Sondergeschichten (athenische, spartanische usw) biete, sondern die Entwickelung der ganzen hellenischen Nation von einheitlichen Gesichtspunkten zu erfassen suche. Dabei hüte er sich, ein Phantasiegemälde der ältesten Zeit zu entwerfen, und richte seine Absicht vielmehr...
Page 13 - M. s für die beste, und wir wünschen mit dem Verf., daß es ihm gelingen möge, etwas genauere Kenntnis von dem religiösen Leben unserer heidnischen Vorzeit in recht weite Kreise der Gebildeten unseres Volkes zu tragen. Selbstverständlich muß sich auch jeder Fachmann mit diesem neuen Buche vertraut machen und abfinden, und die studierende Jugend dürfte ebenso mit mehr Genuß und Vorteil zu ihm als zu M.

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