Streffleurs militärische Zeitschrift, Issues 4-6

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L.W. Seidel, 1847 - Military art and science
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Page 111 - Arbeiten , und der wesentlichsten Gegenstände , welche einer nützlichen Untersuchung unterzogen werden können. — An« sichten über die Fortbringung der Kochgeschirre im Felde bei dem Fustvolke.
Page 307 - Carl Paupie seinem Obersten nach, hielt dessen Pferd auf im Angesichte des Feindes, und unter dem heftigsten Feuer stieg er von seinem Pferde ab, und übergab es dem Oberst, welcher dadurch wieder in den Stand gesetzt wurde, das Regiment gegen den Feind anzuführen. Paupie erhielt für sein aufopferndes Benehmen die goldene M edaille. Der Verlust des Regiments in den drei Tagen der Leipziger Schlacht betrug...
Page 307 - Diesem war am ersten Schlachttage sein Pferd erschossen worden, er setzte sich auf ein Dienstpferd. — Als dieses nun ebenfalls blessirt wurde, in dem Augenblicke, als der Oberst eine Attaque auszuführen hatte, ging das Pferd, durch die Wunde wild gemacht, mit seinem Reiter durch, rannte unaufhaltsam gegen den Feind zu, und Oberst Löderer lief Gefahr sein Leben oder doch die Freiheit zu verlieren. Da sprengte der...
Page 306 - ... Pennig griff die Oberst 1. Escadron des Regiments den mit Uebermacht bei Pennig wieder vorgerückten Feind kräftigst an, und warf ihn zurück. Der Corporal Gottfried Roth war bei Verfolgung des Feindes aus eigenem Antrieb mit 8 Chevauxlegers auf einen Umweg bis an die Brücke der Mulde vorgegangen, und hatte den über dieselbe zurückziehenden Feind durch sein Plänkeln unaufhörlich beunruhigt. Er hielt sich dort so lange, bis die österreichische Infanterie kam, und die Brücke besetzte. Dadurch...
Page 307 - ... unaufhörlich beunruhigt. Er hielt sich dort so lange, bis die österreichische Infanterie kam, und die Brücke besetzte. Dadurch wurde dieselbe dem noch zurückgebliebenen Theile der Feinde versperrt, und diese mussten durch den Fluss gehen, um das jenseitige Ufer zu erreichen. Dem Corporal Roth wurde in diesem Gefechte zuerst sein Pferd erschossen, dann der rechte Arm zerschmettert. Er ging dennoch nicht zurück, und hielt mit dem ihm noch übrig gebliebenen 6 Chevauxlogcrs standhaft den Feind...
Page 179 - Tairier stand, um die rechte Flanke der Stellung zu decken, den Feind, der so eben die Dörfer Crache und Tairier erobert hatte, aus beiden mit großem Verluste zurück, behauptete die Höhen gegen fernere Angriffe und ließ hier unter dem feindlichen Geschütz' und Gewehrseuer die neuen Fahnen des Regiments feierlich einweihen.
Page 308 - ... Zeit, eine Attaque auszuführen, durch welche der feindliche Vortrab in Unordnung gerieth. Aber gar bald verstärkt, warf der Vortrab später die Kosaken zurück, tödtete mehrere derselben und nahm einige gefangen. In diesem Augenblicke stürzte sich...
Page 109 - on Ehotym 178s. Di« Belagerung und »er Fall «on Konstantinopel unter Hon« Oantin dem Neunten. — Der Kampf zwischen dreizehn Italie» nern und dreizehn Franzosen im Jahre i5o3.
Page 306 - Tags darauf am 8. im 3. Gefechte bei Pennig griff die Oberst 1. Escadron des Regiments den mit Uebermacht bei Pennig wieder vorgerückten Feind kräftigst an, und warf ihn zurück. Der Corporal Gottfried Roth war bei Verfolgung des Feindes aus eigenem Antrieb mit 8 Chevauxlegers auf einen Umweg bis an die Brücke der Mulde vorgegangen, und hatte den über dieselbe zurückziehenden Feind durch sein Plänkeln unaufhörlich beunruhigt. Er hielt sich dort so lange, bis die österreichische Infanterie...
Page 105 - Neue Auflage der drei Jahrgänge 1811, 1812 und 1813. Erster Band, unter dem Titel: Beiträge zur Kriegsgeschichte Ostreich«.

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