Beiträge zur Kunde der indogermanischen Sprachen, Volume 13

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Adalbert Bezzenberger, Walther Prellwitz
R. Peppmüller, 1888 - Comparative linguistics
 

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Popular passages

Page 152 - J'ai l'honneur d'être avec la plus haute considération, monsieur, Votre très humble et très obéissant serviteur, L.
Page 160 - Verständnis nicht ausreichte, wo mühsame gedankenmäßige Erörterung und Erwägung logischer und psychologischer Momente allein zum Ziele führen konnte, da ergreift ihn nicht einmal das Verlangen, den webenden Sprachgeist bei seinem Geschäfte zu belauschen. Er betrachtet das Gewebe, beschreibt uns die Zeichnung: wie die Fäden geschlungen wurden, kümmert ihn nicht.
Page 318 - Glieder auslauf en; nur Komposita können als Wörtereheleute zwei Familien angehören. Wurzeln sind ferner nur ein Eingebildetes, eine Abstraktion; faktisch kann es in der Sprache keine Wurzeln geben; was in ihr auch äußerlich als reine Wurzel sich darstellen möge, ist Wort oder Wortform, nicht Wurzel; denn Wurzel ist eben eine Abstraktion von allen Wortklassen und deren Unterschieden...
Page 165 - Tätigkeit erblicke, wenn ich mit F. Müller die Lautgesetze nicht schlechtweg mit den Gesetzen der Modetrachten vergleichen will, so scheinen sie mir doch in großem Umfang Sache der Mode, dh der bewußten oder doch halbbewußten Nachahmung zu sein...
Page 316 - Klarheit, dass selbst im blossen Buchstaben nicht — wie auch sonst nirgends in der Sprache der Fall ist, wohl aber die bequeme Unwissenheit es sich gern träumen lässt — die Gesetzlosigkeit frecher Willkür herrscht, sondern vernünftige Freiheit, dh Einschränkung durch selbsteigene in der Natur der Laute begründete Gesetze
Page 315 - Grimm's hohen Verdiensten um besondre und allgemeine Sprachkunde gewiß keins der geringsten, den Buchstaben ihre bisher in der Sprachwissenschaft geschmälerte, natürliche Rechte zurückgegeben und dieselben zu der gleichstufigen Stellung erhoben zu haben, welche sie in der Sprache selbst einnehmen. Grimm's geschichtliche Darlegung der Lautumwandlungen in den germanischen Sprachen hat allein mehr Werth als manche philosophische Sprachlehre . . . , aus ihr geht . . . hervor, daß der Buchstabe als...
Page 166 - Sprache die lautgesetze nicht naturgesetze nennen, ich meinerseits widerhole meinen alten salz: 'die lautgesetze sind nur empirische, keiue echten geselze' zGDS s. 17 anm. sie sind an zeit und ort gebunden; sie sind weder allgemeingiltig noch ewig; sie sind nur tatsachen, die ihren grund in gesetzen haben müssen, welche gesetze wir aber noch vergeblich suchen, von der ganzen theoretischen erwa'gung hängt aber practisch wenig ab.
Page 90 - Doch habe ich, wie jeder kundige leicht sehen wird, eine umfangreiche sanskritund präkrtliteratur selbständig durchforscht; auch habe ich werke zu rate ziehen können, die noch ungedruckt und nur wenigen ausser mir zugänglich sind. Aus diesem gründe dürften meine mitteilungen auch für solche interesse besitzen, die mit den ergebnissen der Untersuchung nicht einverstanden sind.
Page 135 - Scensas Sabini cenas dicebant. Quae autem nunc prandia sunt cenas dicebant, et pro cenis uespernas appellabant. But id. 209 M. sv Pennot gives the form as cesnas, which Osc. keritna- shows to be correct. - 'dubius,
Page 151 - Paris, le 13 janvier 1862. Monsieur, La lettre que vous m'avez fait l'honneur de m'adresser, en date du 3 de ce mois, m'a causé un sensible plaisir; nonseulement par les sentiments d'approbation bienveillante que j'y trouve exprimés, mais encore, et plus peut-être, parce qu'elle m'ouvre près de vous une voie de consultation 1 InéUitc.

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