Geschichte des K.u.K. infanterie-regiments Guidobald graf von Starhemberg nr. 13, Volume 2

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The Regiment, 1893 - Austria
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Page 462 - bereit. Auf Euch, meine tapferen Waffengefährten! ruhen die «Augen der Welt und Aller, die noch Sinn für Nationalehre und «Nationaleigenthum haben. Ihr sollt die Schmach nicht theilen, «Werkzeuge der Unterdrückung zu werden; Ihr sollt nicht unter «entfernten Himmelsstrichen die endlosen Kriege eines zerstörenden Ehrgeizes führen. Ihr werdet nie für fremdes Interesse und «fremde Habsucht bluten; Euch wird der Fluch nicht treffen, «schuldlose Völker zu vernichten und auf den Leichen erschlagener...
Page 413 - Thaten und Verdienste bleibt der vaterländischen Geschichte vorbehalten und wird gewiss in deren schönsten Blättern ihren würdigen Platz finden. Ich aber will , dem Drange Meines Herzens folgend und mit dankbarem...
Page 463 - ... Der wahre Soldat ist nur dem Feinde furchtbar. Ihm dürfen die bürgerlichen Tugenden nicht fremd sein. Außer dem Schlachtfelde, gegen den wehrlosen Bürger und Landmann ist er bescheiden, mitleidig und menschlich. Er kennt die Leiden des Krieges und sucht sie zu mildern. Ich werde jeden...
Page 463 - Die Freiheit Europas hat sich unter unsere Fahnen geflüchtet. Eure Siege werden ihre Fesseln lösen und eure deutschen Brüder — jetzt noch in feindlichen Reihen — harren auf ihre Erlösung.
Page 463 - Eurem Feldherrn auf dem Schlachtfelde erhalten. Der Patriotismus vieler Edlen Österreichs ist Euren Bedürfnissen zuvorgekommen; er verbürgt Euch das höchste Maß der allgemeinen Erkenntlichkeit. Aber auch die Strafe wird unnachsichtlich jeder Pflichtverletzung folgen! Das Verdienst wird Belohnung, das Vergehen Ahndung treffen, ohne Rücksicht der Person und des Ranges. Mit Schande gebrandmarkt soll der Unwürdige...
Page 413 - Eine erhebende Feier ist es, die Ich in freudiger Erinnerung, dass „Euer Liebden nunmehr ein halbes Jahrhundert Meiner Armee angehören, .„zu begehen im Begriffe bin. „Das warme Soldatenherz, welches der Jüngling in fernliegender „Zeit der Armee entgegenbrachte, Sie haben es ihr bis zum heutigen „Tage unverändert bewahrt.
Page 463 - Seine Majestät, mein Monarch und Bruder, hat mir ausgedehnte Vollmacht zum Belohnen und zum Strafen gegeben; ich werde überall in Eurer Mitte sein, und den ersten Dank des Vaterlandes sollt ihr von Eurem Feldherrn auf dem Schlachtfelde erhalten.
Page 462 - Regenten von den Herzen ihrer Unterthanen losgerissen werden ; wenn endlich die Gefahr der allgemeinen Unterjochung auch Oesterreichs gesegneten Staaten und ihren ruhigen glücklichen Bewohnern droht : so fordert das Vaterland von uns seine Rettung und wir stehen zu seinem Schütze bereit.
Page 463 - Disciplin, ausharrender Muth und unerschütterliche Standhaftigkeit in der Gefahr sind die Begleiter der wahren Tapferkeit. Nur Einheit des Willens, Zusammenwirken des Ganzen führen zum Siege.
Page 412 - Lieber Herr Vetter, Feldmarschall Erzherzog Albrecht! «Eine erhebende Feier ist es, die Ich in freudiger Erinnerung, «dass Euer Liebden nunmehr ein halbes Jahrhundert Meiner Armee «angehören, zu begehen im Begriffe bin." «Das warme Soldatenherz, welches der Jüngling in fernliegender «Zeit der Armee entgegenbrachte, Sie haben es Ihr bis zum heutigen «Tage unverändert bewahrt.

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