Die Musik, Volume 3, Issue 2; Volume 3, Issues 7-12

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Deutsche Verlags-Anstalt, 1904 - Music
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Popular passages

Page 159 - It is, it is: hie hence, be gone, away! It is the lark that sings so out of tune, Straining harsh discords and unpleasing sharps.
Page 316 - Zu dieser hohen Bestimmung, Tilger ihrer eigenen Schuld zu sein, erziehen nun die Götter den Menschen, und ihre Absicht würde erreicht sein, wenn sie in dieser Menschenschöpfung sich selbst vernichteten, nämlich in der Freiheit des menschlichen Bewußtseins ihres unmittelbaren Einflusses sich selbst begeben müßten.
Page 335 - Statt jeder aus diesem Gesetze entspringenden Entschädigung kann auf Verlangen des Beschädigten neben der Strafe auf eine an ihn zu erlegende Busse bis zum Betrage von zehntausend Mark erkannt werden.
Page 45 - Hast du so böse Lust geteilt, Dich an der Hölle Glut entflammt, Hast du im Venusberg geweilt: So bist nun ewig du verdammt! Wie dieser Stab in meiner Hand Nie mehr fich schmückt mit frischem Grün, Kann aus der Hölle heißem Brand Erlösung nimmer dir erblühn!
Page 257 - As it hath beene diverse times acted by his Highnesse servants in the Cittie of London : as also in the two Universities of Cambridge and Oxford, and elsewhere.
Page 18 - Mathematik und Musik, der schärfste Gegensatz geistiger Thätigkeit, den man auffinden kann, und doch verbunden, sich unterstützend, als wollten sie die geheime Consequenz nachweisen, die sich durch alle Thätigkeiten unseres Geistes hinzieht und die uns auch in den Offenbarungen des künstlerischen Genius unbewusste Aeusserungen geheimnissvoll wirkender Vernunftmässigkeit ahnen lässt.
Page 165 - Laßt wohlbeleibte Männer um mich sein, Mit glatten Köpfen, und die nachts gut schlafen: Der Cassius dort hat einen hohlen Blick; Er denkt zu viel; die Leute sind gefährlich.
Page 320 - An eine Aufführung kann ich erst nach der Revolution denken: erst die Revolution kann mir die Künstler und die Zuhörer zuführen. Die nächste Revolution muß notwendig unsrer ganzen Theaterwirtschaft das Ende bringen: sie müssen und werden alle zusammenbrechen, dies ist unausbleiblich.
Page 98 - Wem Gott will rechte Gunst erweisen, Den schickt er in die weite Welt, Dem will er seine Wunder weisen In Berg und Wald und Strom und Feld. Die...
Page 320 - Am Rheine schlage ich dann ein Theater auf und lade zu einem grossen dramatischen Feste ein; nach einem Jahre Vorbereitung führe ich dann im Laufe von vier Tagen mein ganzes Werk auf: mit ihm gebe ich den Menschen der Revolution dann die Bedeutung dieser Revolution, nach ihrem edelsten Sinne, zu erkennen. Dieses Publikum wird mich verstehen; das jetzige kann es nicht.

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