Verfahren zur Ermittlung des Kundennutzens: Conjoint Analyse

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GRIN Verlag, Nov 9, 2010 - Business & Economics - 29 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Universität Kassel (Internes Rechnungswesen), Veranstaltung: Strategieorientiertes Kostenmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf Grund der Dynamik der Umsysteme, dem verstärkten Konkurrenzdruck, und den immer kürzer werdenden Innovationszyklen nimmt die Bedeutung der Produktgestaltung kontinuierlich zu. Die Anbieter von Produkten und Dienstleistungen sind gezwungen ihre Leistungspakete ständig in Frage zu stellen und frühzeitig ältere Produkte durch Innovationen zu ersetzen. Um innovative Produkte auf den Markt zu bringen und die damit verbundenen Entwicklungskosten so gering wie möglich zu halten, ist es notwendig, frühzeitig die Kundenpräferenzen zu erkennen. Um das Ziel der optimalen Produktgestaltung erreichen zu können, müssen die Anbieter Kenntnisse über die Höhe der Bedeutungsgewichte, die die Konsumenten den einzelnen Produkteigenschaften beimessen, erlangen. Über die Frage „Was darf ein Produkt kosten?“ erfolgt die Ausrichtung der Zielvorgabe an den Bedürfnissen und Wünsche der Konsumenten unter Berücksichtigung von Konkurrenzinformationen. Die Informationen über die Bedürfnisse und Wünsche der Konsumenten erlangen die Anbieter mittels Conjoint-Analyse. Gelingt es den Anbietern, die Nutzen- und Präferenzstruktur der Konsumenten zu messen, so ergibt sich eine völlig neue Optimierung von Produkt-Markt-Strategien. Ziel diese Hausarbeit ist es, die Notwendigkeit der Conjoint-Analyse1 und deren Vorgehensweise herauszuarbeiten. Zunächst wird der Stellenwert der Conjoint-Analyse innerhalb des Target Costings erläutert. Im weiteren Verlauf wird auf die Durchführung der Conjoint-Analyse eingegangen, und abschließend werden die Stärken und Schwächen dieses Verfahren aufgezeigt.
 

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Ablauf der monotonen Aggregation aggregierte Ansatz anwendungsorientierte Einführung Anzahl dieser Rangwerte asymmetrische Design Auskunftspersonen Ausprägungen Backhaus Baum,Coenenberg,Günther Befragten Beispiel der Automobilindustrie Bestimmung des Durchschnittsrangs Buggert Conjoint Measurement Costing im Anlagenbau Costing zur Ermittlung durchschnittliche Einschätzung Eigenschaftsausprägung A1 empirischen und geschätzten Entscheidungsorientiertes Kostenmanagement Entwicklung von Konzepten Erichson Ermittlung der Preisuntergrenze Fehlende Rangdaten Gesamtnutzen Gesamtnutzenwerte yk Gradientenverfahren Grundlagen und Umsetzung Hagenloch Hausarbeit Hilfe der Conjoint-Analyse Horváth Hrsg Individualanalyse iteratives Verfahren Kajüter Hrsg Konzepten für Produktinnovationen Kostenmanagement am Beispiel Kostenrechnung Kundennutzenmessung mit Conjoint Kundennutzens Listl Merkmalsausprägungen Metrische Lösung metrische Varianzanalyse minimalen Teilnutzenwert monotone Regression monotonen Varianzanalyse Multivariate Analysemethoden müssen Nutzenwerte p-Werte Plinke Preisentscheidung Produkteigenschaft Produktfunktionen Produktgestaltung Produktinnovationen mittels Conjoint-Analyse Produktmerkmale Profilmethode quadratische Abweichung Quality Function Deployment Rangreihung Schäffer-Poeschel Seidenschwarz Stimuli Strategieorientiertes Kostenmanagement Strategisches Controlling Stuttgart systematische Kostensteuerung Target Costing Technologiepolitik Teilnutzenwerte je Eigenschaft Theuerkauf Traditionelle Conjoint-Analyse Umsetzung des Zielkostenmanagements vollständige Design Vorgehensweise weiteren Wertsteigerung durch systematische Wielpütz Zielkostenspaltung Zwei-Faktor-Methode β β

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