Uppsala läkareförenings förhandlingar, Volume 24

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Akademiska Boktryckeriet, 1889
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Page 568 - Kehlkopfs, nämlich mehr oder weniger bedeutende Heiserkeit und Athemnoth, endlich Störungen des Sensoriums sich hinzugesellen und in kurzer Zeit der Tod erfolgt, ohne dass die lebenswichtigen inneren Organe erhebliche Veränderungen zeigen. Der constante anatomische Befund, welcher auch die Erscheinungen im Leben erklärt, ist eine diffuse eitrige Entzündung im tieferen Gewebe der Pharynxschleimhaut, die sich von da aus auf den Kehlkopf und die Drüsen fortsetzt und sekundär noch andere Organe...
Page 172 - ... alcohol likely to be useful ? Healthy stomachs with ordinary food do not require it, although in small quantities it may do little harm, and as an adjunct to lobster may be positively beneficial. A large quantity however is certain to be injurious. Moreover if regularly used, even in small quantities, the stomach may become habituated to it, and refuse to respond to the stimulus of food alone, unless supported by that of alcohol.
Page 568 - Schlingbeschwerden eintreten, «u denen alsdann Störungen von Seiten des Kehlkopfs, nämlich mehr oder weniger bedeutende Heiserkeit und Athemnoth, endlich Störungen des Sensoriums sich hinzugesellen und in kurzer Zeit der Tod erfolgt, ohne dass die lebenswichtigen inneren Organe erhebliche Veränderungen zeigen. Der constante anatomische Befund, welcher auch die Erscheinungen im Leben erklärt, ist eine diffuse eitrige Entzündung im tieferen Gewebe der Pharynxschleimhaut, die sich von da aus...
Page 554 - Capitel : ,Erysipelkokkus']) vermochten dieselbe jedoch nicht zu bestätigen. Die von HAJEK sehr präcis geschilderten Unterschiede kommen zweifellos vor, aber sie sind nicht durchgreifend und vor allem nicht constant genug...
Page 549 - TlLLMANNS betonen möchte. In den ganz frisch befallenen Partien der Haut, welche makroskopisch noch keine Veränderung erkennen lassen, ist keinerlei Reaktion von Seiten der Gewebe nachzuweisen. In der nächstfolgenden Zone dagegen, etwa am scharfen Rande eines Erysipelas marginatum, beginnt die entzündliche Veränderung. Das Gewebe der cutis erscheint gequollen, entlang den mit Mikrokokken erfüllten Lymphgefässen hat man eine mehr oder weniger starke kleinzellige Infiltration. In noch älteren...
Page 568 - Drüsen fortsetzt und sekundär noch andere Organe in Mitleidenschaft zieht. Die Krankheit hat vorher ganz gesunde Personen befallen ohne nachweisbares ätiologisches Moment« — ohne dass die Schleimhaut vorher verletzt oder erkrankt war.
Page 549 - Fehlcisen beschreibt dies in folgenden Worten : „Es finden sich die Lymphgefässe der Haut sowohl wie die des subcutanen Fettgewebes , besonders aber diejenigen der oberflächlichsten Schichte des Coriums erfüllt mit einem kettenbildenden Mikrococcus. An Stellen, wo eine besonders massenhafte Entwicklung von Mikrococcen stattgefunden hat, liegen dieselben auch in den Lymphspalten und Saftcanälchen der Haut. Niemals aber dringen sie in die Blutgefässe ein.
Page 478 - Speiseröhre wieder zusammen, und hat so mindestens die Möglichkeit, den Kranken zu ernähren, seltener auch die, eine schliesslich vollständige Heilung zu erreichen. Leider werden die Verhältnisse nur selten so günstig liegen, dass es sich gerade um eine Verengerung handelt, die von der Oesophagotomie aus erreicht werden kann.
Page 172 - ... scarcely possible that so important and so peculiar an addition to our dietary has not had some effect on the type of nutrition, and more particularly on the nutrition of the brain and nervous system. Eeflecting on this matter, I have not been able to avoid the impression that it is possible to trace a change in the mental type of the Western races in the last three generations. There is, I think, to be observed an increased precision in their mental operations, resulting in an improved criticism,...
Page 55 - ... Unglücklichen nur Mittel zur etwaigen Heilung ihres krankhaften Zustandes empfehlen. Das beste Mittel ist wohl, wenn man sie darauf aufmerksam macht, dass sie sterben müssen, wenn sie von ihren Einbildungen nicht lassen. Das Wasser jeder Quelle und jedes Brunnens ist über zahlreiche Leichen gegangen. Alles trinkbare Wasser stammt aus der Atmosphäre. Die ganze Oberfläche der Erde, auf die es fällt, wimmelt von Leichen, und man kann nicht annehmen, dass die todten Regenwürmer, Insekten,...

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