Allgemeine musikalische Zeitung, Volume 35

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Breitkopf und Härtel, 1833 - Music
 

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Popular passages

Page 213 - VI, 340. und der Gegenstand nicht zum Melodram geeigneter erschien) es vermieden werden sollen, die überirdischen Gestalten sprechen zu lassen und dadurch den Zauber des Romantisch-Phantastischen zu entkräften. Durch die Menge des Textes und die häufig nicht, lyrische Construction desselben ist der Componist zu Wiederholungen und Dehnungen musikalischer Phrasen genötigt worden, welche den Totaleindruck schwächen und das Fortschreiten der Handlung hemmen.
Page 315 - C'est la voix du désert ou la voix du torrent , Ou le roi des tilleuls , ou le fantôme errant Qui , le soir, au vallon , vient siffler ou se plaindre ^ Des figures enfin qu'un pinceau ne peut peindre ; C'est un je ne sais quoi dont on est transporté ; Et moins on le comprend , plus on est enchanté.
Page 203 - s geht über Menschenwitz, zu sagen, was es für ein Traum war. Der Mensch ist nur ein Esel, wenn er sich einfallen läßt, diesen Traum auszulegen. Mir war, als wär' ich — kein Menschenkind kann sagen, was. Mir war, als wär' ich, und mir war, als hätt...
Page 199 - Hülfsbuch für Musiklehrer, Organisten, Cantoren, so wie für angehende Musiker und überhaupt alle Freunde der Musik, welche sich über die Ausdrücke in der Musik zu belehren , das...
Page 199 - Musikalisches Lexikon, oder Erklärung und Verdeutschung der in der Musik vorkommenden Ausdrücke, Benennungen und Fremdwörter, mit Bezeichnung der Aussprache, in alphabetischer Ordnung.
Page 605 - Der musikalische Kirchendienst. Ein Wort für Alle, denen die Beförderung des Cultus am Herzen liegt; insonderheit für Organisten und Prediger. Von Fr.
Page iii - Jelensperger, D., Die Harmonie im Anfange des neunzehnten Jahrhunderts und die Art, sie zu erlernen. Aus dem Französischen übertragen von AF Häser.
Page 675 - Denk- undSinncsweise seiner Verfasser, sondern auch die Zeit, in der sie lebten, nach allen ihren Richtungen in lebendigster Anschauung vorüber zu führen. Ganz besonders wichtig aber ist es...
Page 599 - Herrn; und er neigte sich zu mir und hörte mein Schreien und zog mich aus der grausamen Grube und aus dem Schlamm und stellte meine Füße auf einen Fels, daß ich gewiß treten kann; und hat mir ein neues Lied in meinen Mund gegeben, zu loben unsern Gott.
Page 109 - Gedankens noch zu lang, zu viel gewendet ... so sind dies doch einzig nur solche Punkte, die sich durch redlich fortgesetzte Arbeit von selbst geben. Das aber, was Herr Wagner hat, giebt sich nicht, wenn es nicht schon in der Seele lebt.

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