Streffleurs militärische Zeitschrift, Issues 1-3

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L.W. Seidel, 1812 - Military art and science
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Page 345 - Bourbon und Conty, die ganze französische Generalität erwarteten diese Heldenschaar unweit des Prediger-Thores , und beeiferten sich um die Wette, ihren tapfern Feinden die höchste Achtung zu bezeigen. — Das Korps marschirte in die Gegend von Villingen und Rothwcil, wo es sich mit dem Marquis Vanbonne vereinigte.
Page 372 - Reichtümer stolze Städter biegsamer, überhaupt Alles weniger streitlustig, weil man es beinahe für einen Selbstmord hielt, sich ohne überwiegende Gegenwehr, den unter allen Umständen, in der Ferne so gut als in der...
Page 337 - Mann rückten aus dem bedeckten Wege. Aber in demselben Augenblicke gab auch der Feind ein Signal mit 4 Bomben, und rückte in unübersehbarer Menge aus seinen Linien zum Sturm vor. Die beiderseitigen Truppen...
Page 337 - Gla^ls auf einander; es begann ein heftiges Gefecht, welches zwei Stunden anhielt, und sich damit endigte, daß die...
Page 337 - Gorge zurützuziehen, wo sie etwas mehr gedekt war. Ein dichter Nebel, der den ganzen Tag über auf der Gegend lag, verbarg den Belagerten die Bewegungen des Feindes. — Um die feindlichen Arbeiten zu zerstören, beschloß der FML Harsch Nachmittags einen großen Ausfall zu machen.
Page 345 - November so sehr zu, daß bei dem gänzlichen Mangel an Brennholz besonders in dem untern Schlosse eine Menge Menschen zu Grunde gingen. Endlich am l6.
Page 338 - Offizieren waren ge» beliehen; der übrige Verlust der Kaiserlichen bestand aus 800 Mann, worunter nur 96 schwer Blessirte dem Feinde in die Hände geriethen. — Der Marschall VillarS hatte zu diesen Sturme, außer der Besazung der nächsten Transcheen, 40 Grenadier» kompagnien, 12 Kompagnien Dragoner zu Fuß, und 18 Bataillons verwendet.
Page 73 - Rücksicht ihrer Bekleidung nicht besser daran ; auch litten sie sehr an Krankheiten; aber das Land machte mit ihnen gemeinschaftliche Sache, und sie fanden dadurch außerordentliche Mittel zu ihrer Subsistenz. — Der Feind hatte bei Maseyk Posto gefaßt...
Page 338 - Stunden vcrtheidigten sich diese Helden gegen die ganze feindliche Armee, welcher es nicht eher gelang, diese 200 Mann zu besiegen, bis alle todt oder schwer verwundet, und außer Stand zu fechten waren.
Page 273 - Austollen getrof» fen, um diesen wichtigen Platz vor einem Angriff zur See zu schützen. Die Wahl eines Anführers der Armee in Italien war unterdessen auf den General der Kavallerie Baron Melas gefallen , einen alten Soldaten, der in der Armee sehr geachtet wurde.

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