Zeitschrift, Volume 1

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Kommissionsverlag F. Steiner, 1847 - Oriental philology
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Popular passages

Page 54 - ... and there for maize, melon, gourd, and cucumber, but otherwise the groves of plum, apricot, and peach appeared almost inaccessible, from the dense lower growth of fig-trees and pomegranates, themselves again half hid beneath clustering vines. Overlooking this scene of vegetative splendour, and upon the side of the hill, were the ruins of a castellated building, the battlemented wall and irregularly dispersed towers of which still remain.
Page 98 - Francisco Varo, de la sagrada orden de NPS Domingo, acrecentado y reducido a mejor forma por N°. H°.
Page 80 - ... Brahma ist ohne Altar und Tempel geblieben. Er steht im dunkeln Hintergrunde als der Urvater, Schöpfer, als der Allwissende und Beschützer des menschlichen Wissens . und Denkens.
Page 77 - Hände derer, welche eiöe nur mittelbar betheiligte Macht waren, in die Hände der priesterlichen Stämme und Häupter, welche bis dahin mehr nur im Gefolge der Könige gestanden hatten, jetzt aber auf eine höhere Stufe stiegen. Es lässt sich leicht denken, dass sie mit ihren Familien, früher schon geehrt als Vertraute und Käthe der Könige, manchmal vielleicht auch der Zahl nach stark, häufig den Ausschlag gaben, dass ein König seine Gewalt ihnen verdankte.
Page 150 - So bildete sich die xoivi] dtaAejtrog des Arabischen, während die durch Koran und Sunna geheiligten Formen der alten Beduinensprache, gleichsam der ccT&ig des Arabischen, in den Städten nur noch unter den höher Gebildeten mehr künstlich als natürlich fortlebten, nach Gesetzen, denen sich keine Sprache des täglichen Verkehrs entziehen kann, auch aus diesen Kreisen immer mehr verschwanden und endlich nur noch in den Schulen und der Litteratur gepflegt wurden.
Page 253 - Wenigstens habe ich bis jetzt die sieben letzten Zeilen verglichen, die nicht nur dem Inhalte nach, sondern auch in der Länge jeder einzelnen Zeile mit der Inschrift von Rosette übereinstimmen...
Page 81 - Religion gehört aber nothwendig dieses Ritual und Priesterthum, das in den Brahmanen seine Vertreter gefunden hat. Und erst nachdem die Bildung und Wahrung des Glaubens in ihre Hände gekommen war, beginnt die Untersuchung desselben.
Page 62 - Bewusstseyns sich messen li,ssi , indem er auf jeder neuen Stufe desselben eine andere Gestalt gewonnen, aber immer dasjenige in sich beschlossen hat, was die höchste geistige Errungenschaft des Volkes war. Er ist hinsichtlich dieser Bildungsfähigkeit sehr verschieden von der in demselben Gebiete bedeutenden Bezeichnung des Gottes. Wenn das sanskritische deva mit seinen vielen Verwandten durch den ganzen indogermanischen Sprachstamm...
Page 76 - Br,haspati den geliebten liebt und pflegt; welcher lobt und preist ihn, dem der erste Theil gebührt. 8. Er wohnt sicher in seinem Hause, reichlich ist ihm allezeit Speise, ihm neigen von selbst sich die Völker — dem Könige, dem ein Brahma vorantritt. 9. Unbesiegt gewinnt er sich Schätze von Feinden sowohl als von Freunden; den König schützen die Götter, der dem Zuflucht (oder Speise) suchenden Brahma freigebig ist.
Page 252 - Ueber die in Philae aufgefundene Republikation des Dekretes von Rosette und die âgyptischen Forschungen des Herrn de Saulcy.

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