Walachische Maehrchen

Front Cover
J. G. Cotta, 1845 - Fairy tales - 384 pages
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents


Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 387 - The borrower must return this item on or before the last date stamped below. If another user places a recall for this item, the borrower will be notified of the need for an earlier return. Non-receipt ofoverdue notices does not exempt the borrower from overdue fines. Harvard College Widener Library Cambridge, MA 02138 617-495-2413 Please handle with care.
Page 309 - Es sind hier Gedanken über das Göttliche und Geistige im Leben aufbewahrt: alter Glaube und Glaubenslehre in das epische Element, das sich mit der Geschichte eines Volks entwickelt, getaucht und leiblich gestaltet.
Page 351 - Haupt kommt. Dieser Mythus ist der einzige, in welchem Thors Gattin bestimmter in das Bild tritt. Er läßt aber auch über ihr Wesen kaum einen Zweifel übrig. Sif, die schönhaarige Göttin, ist das Getreidefeld, dessen goldener Schmuck im Spätsommer abgeschnitten, dann aber von unsichtbar wirkenden Erdgeistern wieder neu gewoben wird.
Page 21 - Unter günstigen umständen (sagt er) kann eine sprache ohne beeinträchtigung ihres charakters die stärkste mischung ertragen; allein das Walachische war, so...
Page viii - Lücke in der älteren und neueren europäischen Geschichte ausfüllen würde. Aber sie spielen jetzt keine Hauptrollen mehr, sie sind unglücklich, und der Historiker ist oft ebenso ungerecht als der gemeine Mensch, er verachtet den, der nicht im Glücke ist.
Page 152 - Feind erschlagt, doch den Ausgang nimmermehr finden und elend verschmachten werdet. Nimm darum unsere schwarze Stute, die mit einem Füllen auf der Weide geht, und führe sie beide mit dir vor die Höhle. Dort schlachte und begrabe das Füllen, die Mutter aber nimm in die Höhle mit, sie wird euch, wenn ihr den Kampf glücklich bestanden habt, wohlbehalten wieder ans Tageslicht bringen.
Page 308 - Das Märchen ist poetischer, die Sage historischer; jenes steht beinahe nur in sich selber fest, in seiner angeborenen Blüte und Vollendung; die Sage, von einer geringeren Mannigfaltigkeit der Farbe, hat noch das Besondere, daß sie an etwas Bekanntem und Bewußtem hafte, an einem Ort oder einem durch die Geschichte gesicherten Namen.
Page 298 - Traktat von dem Kauen und Schmatzen der Todten in Gräbern, Worin die wahre Beschaffenheit derer Hungarischen Vampyrs und Blut-Sauger gezeigt, Auch alle von dieser Materie bifsher zum Vorschein gekommene Schrifften recensiret werden.
Page 308 - ... und vollendung; die sage, von einer geringeren mannigfaltigkeit der farbe, hat noch das besondere dass sie an etwas bekanntem und bewusstem haftet, an einem ort oder einem durch die geschiehte gesicherten namen.
Page 125 - Als der vater sie erkannte, bleich und abgehärmt, übermannte ihn die reue, er sank vor ihr bin, küsste ihr die bände und bat sie um verzeihung. Die frau weinte vor freude , zog ihn sanft in die höhe und sie umarmten sich zärtlich. Alle anwesenden waren sehr erstaunt über diese begebenheit, nur das böse weib kreischte und verschwur sich...

Bibliographic information