Das Trancephänomen in Wolfram von Eschenbachs „Parzival“

Front Cover
GRIN Verlag, Apr 23, 2004 - Literary Criticism - 15 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2, Freie Universität Berlin (Institut für deutsche und niederländische Philologie), Veranstaltung: GK C ÄdL „Traurige Helden", 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit sus begunder sich verdenken , umschreibt Wolfram von Eschenbach selbst den Trancezustand Parzivals in der sogenannten Blutstropfenepisode. Trance, was ist das? Was passiert mit der erlebenden Person während eines solchen Zustands? Die Arbeit stellt drei verschiedene Deutungsansätze vor, die sich der Frage widmen, wie die Blutstropfenepisode verstanden werden kann, und vergleicht diese in einem extra Kapitel miteinander.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Einführung
2
Deutungsansätze
3
2 Der psychologische Ansatz von Klaus Ridder
5
3 Der soziologische Ansatz von Walter Delabar
6
Vergleich der Ansätze und Deutung am Text
8

Common terms and phrases

Bibliographic information