Die tirolische Weisthuemer, Volume 4, Part 2

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Page 349 - qui super hoc respondebit vice sacramenti. Postea queritur ab uno quoque hausgnosso singulariter, si sit debitum tempus et hora ad placitum colonie, et si est debitum tempus, tune quilibet absens, si non venerit ante finem placiti, condempnatur in
Page 25 - hertzog ze Österreich, ze Steyr, ze Kernden und ze Krain, graf ze Tyrol etc. tuen kunt, daz für uns
Page 96 - thuen es dann gern oder von pete wegen, es war dann daz ain zeugschaft an si gezogen wurde, so mag in ain richter zu den rechten gebieten, zu sagen ir kuntschaften, das den leuten gericht werde.
Page 95 - über velt und über gassen, ohn allein zu kürchen und zu dem rechten; die mag er in da wol verpieten bei ainer penn der wer, die ain genomen mag •werden, und nicht anders, ausgenomen der edlen und schiltleit, den ist daran nicht verboten.
Page 205 - phlegers und anwald anstat der herschaft veraint und angesehen, wann und wie oft in dem gericht Wangen beschehe, das hinfür frävel und unzucht begangen werden, wie und von wem das wäre, die bedürfen die geschworen nit mer ruegen, aber bemelter pfleger der
Page 95 - Item, wenn das ist, daz ain pauman abgeet und erben last, die sind nicht gebunten, die höf zu empfahen ; war daz ain hof verkauft oder verwechselt wirt, so soll man ain ganzen hof mit fünf pfunden und ain halben hof mit drithalb pfunden empfahen nach des Burggrafenambts rechten
Page 14 - pfunt auf genade, und ob man ain plawe mit drucken straichen und wer den ändern plueten machet on gewaffende hant, das sein fünf pfunt auf gnade, und was der ändern
Page 12 - dem mayr zu, ob er den mist gedüngt und gefürt hab nach der herrschaft gut und äcker, und nit anderswo; wann hiet der mayr sein mist auf ander äcker getungt, so gieng die herrschaft mit der sichel hinnach und wer darumb die puzz 72 pfenning.
Page 95 - schlecht, darumb soll [man] den pessern, des der wald ist, und kain richter soll nichts nit erlauben, iemant in seinen walden an seinen willen ze schlagen, doch unverzigen, was vor dem rechten fiel, ob iemant in seinem wait ohn seinem willen schlug.
Page 96 - merern menig wissen und willen alle gemaine wäld verbannen und der richter soll auch niemant daraus erlauben zu schlagen ohn der gmain willen, noch die gmain ohn des richters willen; aber seint iecht wälder, die zu höfen gehören, die mügen die

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