Kunst- und Geschichts-denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin, Volume 3

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1899 - Art
 

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Page 587 - Porta haec clausa erit, non aperietur, et vir non transiet per eam, quoniam Dominus Deus Israel ingressus est per eam, eritque clausa principi, princeps in ea sedebit, ut comedat panem coram Domino.
Page 589 - Et sicut Moyses exaltavit serpentem in deserto, ita exaltari oportet filium hominis, ut omnis, qui credit in ipsum, non pereat, sed habeat vitam aeternam.
Page 371 - Gehet zu seinen Thoren ein mit Danken, zu seinen Vorhöfen mit Loben; Danket ihm, lobet seinen Namen!
Page 670 - Hier ruhet Peter Knust, Gott zu Ehren hat er gepust Bis er selbst den Pust bekam Und ihm Gott den Pust benahm.
Page 654 - Jahrhundert, gelitten und man sieht deutlich, dass jüngerer Putz in die Gemälde gedrungen ist. Jedoch sind die Darstellungen dem Sinne nach noch zu erkennen. Die Wand war horizontal in zwei Hälften getheilt. Oben ist die Krönung Maria: auf Stühlen sitzen zwei Gestalten, zur Rechten Maria, die Figur zur Linken ist nicht zu erkennen. Unten ist Christus am Kreuze; zur Rechten ist noch eine knieende weibliche Figur (Maria) zu erkennen.
Page 96 - Nheen zu farcn, darumb müssen wyr vber nacht zu Czerentin Haussen. Da yst ein Prediger, welcher nichts anders predigt, denn auss den buchern Eckius und Cocleus, den Widersachern der martinischen lere, Er wil auch nicht anders predigen. Item das gancz sacrament versagt er den Iungftawen vnd anderm soll vnd dringet das aufs eyn part, wider yr gewissen, bytten auch vmb eynen andern Prediger.
Page 622 - Dicke, mit einer Inschrift aus gothischen Buchstaben, welche in dem Thon tief ausgeschnitten sind. Auffallend ist es, dass gothische Buchstaben angewandt sind, da sich diese vor dem Jahre 1350 kaum zu Inschriften finden; vielleicht aber, da keine Regel ohne Ausnahme ist, wollte man das Grab des gefeierten Helden besonders kunstreich schmücken, oder die Inschrift ist auch etwas später gelegt, da das daneben stehende Grab eine Inschrift mit ganz gleichen Ziegeln und Buchstaben hat. Das Letztere scheint...
Page 433 - Schumacher. deutend erhöht oder der dort umherlaufende Graben bis zur Höhe des Walles ausgefüllt. Es lagen unter dem Bischöfe zwei und drei Keller, zum Theil verschüttet, unter einander.« — Diese Entdeckung wird durch einen Ziegel mit einer Inschrift, der sich später im Bauschutte fand, bestätigt. Die Inschrift in zwei Zeilen lautet: m°«cc°jrtbii fecit r'forma'c • or • p ta di [Anno] M°CCCC°XLVII Hinricus praepositus fecit reformare.
Page 433 - Orate pro eo. Am Ende der Inschrift ist ein rechtsgelehnter Wappenschild eingeritzt: ein längs getheilter Schild, in der rechten Hälfte mit einem sechsstrahligen Stern, in der linken Hälfte mit einer halben Sonne, wie es scheint. Inschrift und Wappen sind nicht eingegraben oder mit doppelten Linien eingeschnitten, sondern von einer geläufigen, festen Hand mit einem Griffel eingeritzt, dem Anschein nach von dem Probst eigenhändig.
Page 654 - Giebel sind mit kleinen Ziegeln mosaikartig verziert. Der Fries besteht aus einer schönen Zusammenstellung von Kreissegmenten. Kurz, das Ganze gewährt auf dem grünen Rasen, neben den grünen Bäumen und der majestätischen Kirche einen wunderschönen, reizenden Anblick und ist ein wahres Kleinod der Ziegelbaukunst.

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