bd. I. Geheiligte gewässer. II. Geheiligte bäume. III. Wildes heer. IV. Schatzhöhlen. V. Zwergensagen

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H. R. Sauerländer, 1856 - Folklore
 

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Contents

Aarauer Stadtbach
19
Schongauerbad am Lindenberge
22
Das Guggibaderlied
24
Brunnen in Olsberg
29
Der geſtörte Ritt
30
Heiterechſee bei Muri
31
Schwimmer Willi zu Meiſterſchwanden
32
Volkslied vom Anneli
33
Die beiden Lebensſichter
37
Waſſergeiſt bei Sedingen
38
Nothhaus für Ertrunkene
39
Hornußer Hungerbrunnen und Sälibrunnen
40
Brunnen zu Waldhäuſern
42
Wäfſerrecht zu Urſprung
43
Verſchütteter Brunnen
44
Feuermann an der Ezgerfähre
45
Brennender Räuber in der Neuß
46
Geheiligte Bäume
59
Strebelftaude zu Königsfelden
66
Die Ringlisaumatte
73
Der Heine am Steinebühl bei Baden
80
Das Kind und die Blutstropfen
86
Wildes Heer No pag 80 Guetigsgheer am Aarauer Homberg
91
Das Gundisheer um Muri
92
Streggelenjagen in Merenſchwanden
94
Guetisee in Nüti
95
Moor Moriß bei Tegerfelden
97
Dorfthier von Lütwil
99
Ueberfahrende Sau bei Koblenz
100
Silberne Sau im Chillholz
101
Pfaffenhöhle in Suhr
102
Der Lochluegenjäger
103
Erlisbacher Dorfthier
105
Die Fiſchbank bei Othmarſingen
107
Poftkutſche zu Endingen
109
Sodbrunnen der Römerſtadt Lorenz
111
Nächtlicher Leichenzug bei Seon
113
Der Quädi zu Aſp
115
Der Gigeliſpanner auf der Riſi
116
Der Viehtreiber bei Mörikon
117
Der nächtliche Ruf in der Mühlimatte
118
Burggeiſt der Ruine Botenſtein
119
Das Hodenſchüerli bei Leerau
120
Wetterhut am AarauerHungerberg
122
Stierengarten zu Moosleerau
126
Wilder Jäger Mutti am Chnubel
128
Regelſpiel im Walde bei Uezwil
129
Mattiſee und das Schwedenhaus bei Hettenſchwil
130
Die Schloßmufik der Homburger
131
Die ſieben Herren im Kelleramt
132
Die Geiſterküche
133
Wandelnde Rathsherren von Muri
134
Schloßmuſik und Geiſterwäſche
135
Die Taufpathin auf der Wartburg
136

Common terms and phrases

Popular passages

Page 307 - Hand die Mändle im Summer badet, wie Tüble/ aber eis vonene het immer Wacht gha, und het pfiffe, wenn öpper derhär cho isch...
Page 307 - Wandle gsehts vo der Flue obenabe und chunt der durab zhöpperle über Driese, und hilft dem Pur, was es het möge. Wo se do der Bindbaum wand ufe thue, so isch das Mändle ufem Wage gst und het grichtet, und der Pur het überunde azoge a de Bindchneble.
Page 307 - ... so wärklich gstaltet, und mit eim wort, es isch halt kei mönsch usene cho, wer se denn au seige, wohär se cho seige und was se tribe.
Page 43 - End! Es gschaut e wol ummen und umme, es gschaut em wol sin Mund. Verleih ihm Gott im Himmel e gueti glücksäligi Stund!
Page 42 - Liechtli stelle, daß mir's nit abe wütscht? Stell ich's i die Höchi, so löscht mir's ab der Wind, und stell ich's i die Mitti, so löscheo mir's ab die Chind.
Page 307 - Mändle s'Seil nid rächt ume gliret," und wo der Pur azieht, schnellt der Baum los und trifft s'Mandle ane Finger und hets wüest blessirt ^°. Do foht der Pur a jommere und seit: „O heie, o heie, Wenns nume" au mer begegnet wer!" Do seit das Mändle: „Abba, das macht nüt; salben tho, salben gha!
Page 33 - Er ritet mit em über Studen und Stei , Es schreit, o weh, mine schneewisse Bei!
Page 42 - Das Annele sprung zue der Muetter : „Erlaubet mir's an den See, I möcht mini Händeli chuela. Sie thüent mer im Herza weh," 7. ,„Ach Tochter, lieberi Tochter, Alleinig mueßt du nit goh, Du hest ein chlrnes Schwüsterli, Dasselbig mueßt mit dir loh/
Page 209 - Luft ue g'no heig, langsam, as-s-ne uüd tüeg, wider .abechömid. 47. Zweite Gappellersche Sage: Der Türst, der das Vie zersprengt. Entspricht der Gysalischen Fassung § 21, hat ut weniger Einzelheiten. Dicunt, aliquando venatorium quoddam Spectrum, Tuerst vocant, veluti praedam insequeretur, Alpes pervagare, medio inter ipsa pastorum domicilia, aut, quae dispergit, armenia excurrens, latratu adeo incendilo, ut capilli andientibus rigeanl.
Page 43 - Ach Muetter, lieberi Muetter, mis Brüederli ist es Chind, es springt de Mine Waldvöglene nah, die no-nig g'federet sind." „Ach Tochter, lieberi Tochter, alleinig mueßt du nit goh, nimm du der alti Schiffmann, derselbig chaust mit loh!

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