Die Überlieferungsgeschichte der vergleichenden Lebensbeschreibungen Plutarchs

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B.G. Teubner, 1907 - 208 pages
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Page 162 - Cremona, vgl. E. MARTINI, Catalogo di manoscritti Greci esistenti nelle biblioteche Italiane, vol. I, parte II [Milano 1896], p.
Page 28 - Artoxerxes scheiden ja hier aus) daraufhin ansehen, so finden wir nur ein Paar, in welchem der Römer zeitlich vor dem Griechen steht: Coriolan und Alcibiades. Nach seinem von ihm selbst mehrmals deutlich ausgesprochenen Leitsatz also mußte Plutarch Coriolan vor Alcibiades stellen, und diese Ordnung zeigt unsere ganze Überlieferung.
Page 1 - Ueberlicferung in der anderen Familie, jedoch nicht so, dass die erstere ganz bei Seite geschoben werden kann. Der Kritiker wird daher zunächst die zweite, daneben aber auch die erste in Betracht ziehen müssen.
Page 132 - Überschrift existiert nicht; die Comparatio ist regelmäßig unmittelbar, auch ohne Absatz, an die zweite der Parallelbiographien angeschlossen.
Page 93 - we are not at liberty to accept as genuine any proper name if found only in the Codex Matritensis, unless it can be demonstrated by internal evidence of an overwhelming nature that the reading of our other MSS is altogether untenable...
Page 147 - Sammlung an ihre Stelle zu setzen; Coriolan ist vor Alcibiades, Aemilius vor Timoleon, Sertorius vor Eumenes und natürlich auch Aratus vor Artaxerxes zu stellen.
Page 148 - Alle anderen, auch noch im 12. Jahrhundert Zonaras, verfügten über viel ältere und bessere Quellen als wir. Diese Tatsache ist es, aus der wir die schon oben (S. 22 und 86) erwähnte und verwertete Folgerung ziehen müssen, daß wir den Archetypus, aus dem unsere Sammlungen X und Y flossen, nicht in zu frühe Zeit setzen dürfen. Sonst müßten jene Byzantiner ja alle uralte Handschriften besessen haben.
Page 75 - ... evident ist (am wenigsten Demosth. XXV 24), die Überlegenheit des Codex N über Photius beweisen will. Der Schwerpunkt der Abhandlung liegt im zweiten Kapitel 'Die handschriftliche Überlieferung'. Z. wendet sich (S. 74 Anm. 4) gegen eine Äußerung Schenkls: „Jetzt schon ein Stemma aufstellen zu wollen, wie es Graux de cod. Matr. versucht hat, scheint mir verfrüht...
Page 155 - GvyKQieig besessen haben müßte, weil die meisten mit einer solchen versehen sind, ist ein unberechtigter Schluß. Dem Paar...
Page 128 - Plutarch hat die Parallelen einzeln herausgegeben, jedes Paar als Titel mit den Namen der behandelten Helden bezeichnet, ohne den allgemeinen Titel mit der laufenden Editionsnummer, also bei Demosthenes — Cicero etwa ßi&v naQatä'>jicav ßißUov ndfinrov, beizufügen.

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