Zeitschrift für Volkskunde, Volumes 1-2

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Popular passages

Page 434 - Sagen, Märchen und Lieder der Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg, Kiel 1845.
Page 191 - Und was wir bisher darüber wnssten, war in der That sehr wenig. Liebich (Die Zigeuner in ihrem Wesen und in ihrer Sprache. Leipzig 1863 p. 29 ff.) hat so ziemlich alles zusammengestellt, was man als Religion ansehen kann. Die eigentümlichen Gebräuche der deutschen und englisch-schottischen Zigeuner beim Tode eines Verwandten (Smart and Crofton, The Dialect of the English Gypsies 2.
Page 222 - Sheppard. Songs and Ballads of the West. A collection made from the mouths of the People.
Page 211 - Prellwitz, Die deutschen Bestandteile in den lettischen Sprachen. Ein Beitrag zur Kenntnis der deutschen Volkssprache. 1. Heft: Die deutschen Lehnwörter im Preussischen und Lautlehre der deutschen Lehnwörter im Litauischen. Göttingen , Vandenhoeck & Ruprecht. XII, 64 SM 2,40. Meier, J., Studien zur Sprach- und Litteraturgeschichte der Rheinlande. Einleitung. Habilitationsschrift. Halle, Karras. [Vollständig: Beitr. z. Gesch. d. deutsch. Sprache und Litt. Bd. 16 f.] Witte, Deutsche und Keltoromanen...
Page 296 - Manuskript über ihre Gebräuche wird mich daher sehr unterhalten, doch wünschte ich Ihre Meinung zu hören, wie es kommt, daß bei der angeführten Population so wenige Verbrechen verübt werden, was doch auffallend merkwürdig ist.
Page 407 - Was thust du ihm denn wünschen an, Daß er seine Treu nicht gehalten hat?" «Ich wünsch ihm so viel gute Zeit, So viel wie Sand am Meere breit, Ich wünsch ihm so viel Glücke fein, So viel wie Stern...
Page 147 - zu Cölln am Rhein" gedruckt wurde. Das ist der rechte und wahrhafte Tobiassegen. Voraus geht eine Auseinandersetzung über die Wirkung dieses Segens: „Wer diese Worte und gedruckte Zeichen und Karakter bei sich trägt, der überwindet alle seine Feinde und kann um Gerechtigkeit willen nicht umkommen Zelöchrift t. Verein
Page 56 - Es waren einmal eine Nachtigall und eine Blindschleiche, die hatten jede nur ein Aug und lebten zusammen in einem Haus lange Zeit in Frieden und Einigkeit. Eines Tags aber wurde die Nachtigall auf eine Hochzeit gebeten, da sprach sie zur Blindschleiche: 'Ich bin da auf eine Hochzeit gebeten und möchte nicht gern so mit einem Aug hingehen. Sei doch so gut und leih mir deins dazu! Ich bring dirs morgen wieder.
Page 292 - Vohin (Füchsin) ihre Drüssel, — Dass sie weder Blut lassen noch Bein schroten, des helfe mir der Mann, — Der nie kein Übel hat getan, — Und die heiligen fünf Wunden — Behüten mein Vieh vor allen Holzhunden.
Page 455 - Korean tales, being a collection of stories translated from the Korean folk-lore. New York, Putnam.

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