Akarnanien, Ambrakia, Amphilochien, Leukas im Altertum

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T. Ackermann, 1887 - Acarnania - 330 pages
 

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Page 147 - Oderit, et saevo vulneret ense puer : Nee tibi fida magis misceri pocula possint, Quam qui cornígero de Jove natus erat.
Page 8 - Ein Dammweg und unmittelbar daran ein für Boote gut fahrbarer Kanal verbindet Festung und Stadt. Ein zweiter Kanal durchzieht von der Festung aus die Lagune nach Süden bis zur engsten Stelle zwischen Paläo-Chalia, einem kleinen Ort auf einem Felshügel am akarnanischen Ufer, und der Landspitze, welche früher das Fort Alexandros trug. Südlich davon nimmt die Schiffbarkeit des Wassers rasch zu und erreicht unterhalb des Forts St. Georg, wo die arkamanische Küste nach Osten zurücktritt, bereits...
Page 53 - ... annum trimestrem lloron insti- 6 tuisse, eoque ver aestatem autumnum hiemem horas et annum horon dici, et Graecos annales horus, eorumque scriptores horographos. itaque quattuor annorum circui15 tum in modum pentaeteridis annum magnum dicebant. Cares autem et Acarnanes semenstres habuerunt annos 7 et inter se dissimiles, quibus alternis dies augescerent aut senescerent, eosque coniunctos velut trieterida annum magnum. 20 Sed ut hos annos omittam calígine iam...
Page 166 - Per haec incitatis animis castra in extremis finibus suis obvia hosti posuerunt. Nuntiis ad Philippum missis, quanto res in discrimine esset, omittere Philippum id quod in manibus erat coegerunt bellum, lamphorynna per deditionem 16 recepta et prospero alio successu rerum.
Page 283 - Wellen abzufliessen, woraus eine untere Rückwärtsströmung entsteht '), die sich des Schlammes und Sandes bemächtigt und dieselben weiter in's Meer führt, bald aber, gehemmt in ihrer fortschreitenden Bewegung durch die entgegenwirkende Wellenbewegung, gezwungen ist, die genannten Alluvionen gerade an der Stelle, wo sich diese beiden Bewegungen des Wassers etwa die Wage halten, wiederum abzusetzen. So werden namentlich in gewisser Entfernung von der Küste die Untiefen und die Sandbänke gebildet...
Page 68 - ... überseeische Plätze und Landschaften mit der städtischen Sage verwoben. Acheloos und Peirene sind eng verbunden, die Heroengestalten von lolkos sind am Isthmus einheimisch, und die Nordgestade des Pontus spielen in den Dichtungen schon eine hervorragende Rolle. Den ersten Anstofs zu seinen überseeischen Beziehungen hat Korinth, so viel wir sehen, von Euboia erhalten. Denn überall, wo wir auf nahen oder fernen Küsten korinthische Pflanzorte finden, in Aetolien, in Korkyra, in Thrakien, in...
Page 222 - Ambracii per litora ponti nauticus in remis iuve'num monstrante magistro fit sonus inque vicem contra percussa réclamât terra, salutatus cum Leucada pandit Apollo. Incubuere vadis passim discrimine nullo turba simul primique; nequit secernere mixtos aequa sitis ; frénala suis in curribus intrant armenta et pleni dominis armisque feruntur quadrupèdes.
Page 283 - ... genannten Alluvionen gerade an der Stelle, wo sich diese beiden Bewegungen des Wassers etwa die Wage halten, wiederum abzusetzen. So werden namentlich in gewisser Entfernung von der Küste die Untiefen und die Sandbänke gebildet (subpelagische Bildungen), die wiederum unter günstigen Umständen, z. B. ungefährdet von den Meeresströmungen , mit der Zeit so weit an Höhe gewinnen können , dass sie schliesslich als eine Landzunge oder Nehrung über der Wasserfläche zu Tage treten. Der letztere...
Page 23 - Sybota, inter Leucadiam autem et Achaiam permultae, quarum Teleboides eaedemque Taphiae; ab incolis ante Leucadiam appellantur Taphias, Oxiae, Prinoessa, ante Aetoliam Echinades, Aegialia, Cotonis, Thyatira, Geoaris, Dionysia, Cyrnus, Chaléis, Finara , Mystus.

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