Untersuchung von zeitlichen Schwereänderungen an einer Verwerfung in der Niederrheinischen Bucht und ihrer möglichen Ursachen

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GRIN Verlag, 2008 - 342 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1-, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitat Bonn (Geologisches Institut, Fachrichtung Angewandte Geophysik), 118 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Fachbereich: Angewandte Geophysik, Abstract: Von 1998 bis Ende 2001 wurden in einem Messnetz uber dem Erftsprung," einer tektonisch aktiven Verwerfung in der Niederrheinischen Bucht, Relativ-Schweremessungen mit einem LaCoste&Romberg-Gravimeter durchgefuhrt. Die Messungen mit einer Auflosung unter 100nm/s (10 Gal) fanden zunachst im Rahmen des Bonner Sonderforschungsbereiches 350 statt. Bei den gravimetrischen Messungen zeigte sich eine signifikante zeitliche Variation in den Schweredifferenzen zwischen den Messpunkten, die sich auf entgegengesetzten Seiten der Verwerfung befinden. Ziel dieser Arbeit war die Untersuchung, ob sich die bis dahin beobachteten Variationen fortsetzten. Gegebenenfalls sollte die Untersuchung auf saisonale Anteile sowie einen moglichen Zusammenhang mit der Bodenfeuchte ausgedehnt werden. Mit dem Vorliegen der Messdaten von etwas mehr als drei Jahren wird der saisonale Charakter der Schwerevariationen deutlich. Durch Messungen des scheinbaren spezifischen elektrischen Widerstandes in verschiedenen Tiefen (Geoelektrik) gleichzeitig an zwei Standorten beiderseits des Erftsprunges wurden Informationen uber die Bodenfeuchte erhalten und mit den Schweredaten in Bezug gesetzt. Dabei zeigte sich eine deutliche Korrelation zwischen dem Widerstandsverhaltnis und den Schweredifferenzen beiderseits der Verwerfung. In einem zweiten gravimetrischen Messnetz an der Rurrandverwerfung wurden keine signifikanten saisonalen Schweredifferenz-Variationen beobachtet. Eine instrumentelle Ursache der beobachteten Variationen konnte somit weitgehend ausgeschlossen werden. Dem gleichen Zweck dienten u. a. die Spindelkalibration in vier- und die
 

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Contents

Untersuchungsgebiet
5
Meßmethoden
13
9
27
16
33
X
34
23
39
25
48
5
49
53
120
57
126
62
132
69
138
75
145
81
152
Ergebnisse
157
2
161

Feldmessungen
53
2
54
4
56
7
64
6
65
12
70
7
75
15
76
Aufbau des LCRGravimeters Meßprinzip des LCRGravimeters Das verwendete LCRGravimeter G1029
79
22
82
27
88
5
89
32
94
37
100
7
101
45
111
47
113
49
116
12
166
Danksagung
183
A StollenwerkGutachten
199
Informationen zur Handhabung des Gravimeters
205
Feldmessungen
217
Beginn des Einlaufvorganges nach längerer Arretierung
219
Erdgezeiten während der Spindelkalibration am 28 05 2001
227
Zeitliche Änderung des linearen FeedbackFaktors 19932001
234
Minimum der Neigungsempndlichkeit
240
Stationsbeschreibungen zu den gravimetrischen
243
Lageskizze E1
246
Geoelektrik
277
Backmatter
291
Über den Autor
303
69
307
Karten
309
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung Abstand äche ächennähe Akkumulator allerdings Anordnung Auslage beiden bendet berechnet Bereich Bergheim Boden Bodenfeuchte DC2dInvRes deutlich Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft Di¤erenzen drei Drift E¤ekt elektrischen Widerstandes Elektroden entsprechend Erdgezeiten Erftscholle Erftsprung Erftverband Ergebnis ermittelt ersten ETERNA FB-Faktor Feedback-Faktoren Fehlerbalken folgenden Forschungszentrums Jülich FZ Jülich gemessen Geoelektrik Geoelektrik-Standort Frechen geologische Geophysical geringer Gezeiten Gravimeter gravimetrischen Messungen gravity größeren GW-Spiegel Gymnich Höhenänderungen höher Inversionsergebnis Jahr Jahresgang jeweils Kalibration Kapillaraszension Kartierung Keysers kleiner Kölner Scholle konnte Kovarianz linearen Mäkinen & Tattari Mediantiefe Meßpunkt Meßwerte Metern mGal Minimums der Neigungsempndlichkeit Modell möglich ndet Niederrheinischen Bucht Niederschlag NW-SE-Richtung Observationsfehler obs Parameter periodischen Anteile Prol-Kartierung Proles Pseudosektion RES2DINV RESIX saisonalen scheinbaren spezischen Schicht Schwere Schwereänderungen Schwerebeschleunigung Schweredi¤erenzen Schweremeßpunkt Schweremessungen Schweremeßwerte Schwerewert signikant sodaß somit spezischen elektrischen Widerstandes spezischen Widerstände Spindelkalibration Standort Teilstriche tidal param Tiefe Tiefensondierung Frechen Untergrund Unterschiede Ursache Vegetation verwendet Voltmeters Wenner-Anordnung Wert wiedergegeben Wirkungstiefe Zeitliche Änderung zwei

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