Literarischer grundriss zur geschichte der deutschen poesie von der altesten zeit bis in das sechzehnte jahrhundert

Front Cover
Duncker und Humblot, 1812 - German literature - 576 pages
0 Reviews
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 50 - Abentheuer dieser theure Ritter ausgestanden, sehr denkwürdig und mit Lust zu lesen. Aus dem Französischen ins Teutsche übersetzt, und von neuem wieder aufgelegt.
Page xiii - Folgendes erforderlich: der Titel, der Verfasser, die Mundart, die Veranlassung, die Zeit, die Form, der Umfang; die Handschriften und Drucke (seien es auch nur Bruchstücke oder Stellen), ihre Beschaffenheit und Material, Blätter- oder Seitenzahl, ForMllt, Zeit und Ort, Schreiber oder Drucker und Verleger, und jetziger Besitzer; darunter auch Nachricht von verlorenen Exemplaren.
Page 47 - Seifrides hochzeit; so wirt er des bericht, Wie es die acht jar gienge. hie hat ein end das dicht.
Page 450 - Jesu Crist An dem zwige die martel leit, Das wurt von mir nu nit geseit.
Page 46 - Deßgleychen ich nie gehört han Vnd wenn jr das leßt recht vnd eben So werdt jr mir gewunnen geben.
Page 411 - Wenn man einen einfältigen betreugt, Und man auf einen frommen leugt, Und feindschaft zwischen ehleuten macht, Der dreier arbeit der teufel lacht.
Page 20 - Wolfdietrich in altem dichte hat siebenn hundert lied; manck vnnütz wort vernichte, oft gmelt man als aus schid: drew hundert drei vnd dreissigk lied hat er hie behent, das man auf einem sitzen dick müg hörn an fanck vnd ent.
Page 514 - L)a ich mit erst czu Prag in Peham chom gen hoff zu chung Lasla, dem edlen und dem jungen, da wart ich vil gefraget ab und off. Ich wart auch offt gefragt, warumb ich hies Peham 5 und doch geporen wor von teütscher zungen, in welcher mas, warumb ich hiet den nam, Umb solches fragen han ich dis geticht. ich hab den nam geerbt von meinen alten, 47...
Page 20 - Innerhalb sind keine Abtheilungen und Überschriften. Die letzten fehlen auch zu Anfang bei allen Stücken der Hds. , und diese haben nur einen großen gemalten, wol vergoldeten und mit Arabesken verzierten Buchstaben; deßgleichen ein Bild, je auf einem besonderen Blatte. Das erste, zum Otnit, fehlt aber; denn das davor stehende gehört offenbar zu der Dresdener Hds.
Page iii - Ursprunglieh unzertrennlich, und die poetische Prosa, so wie prosaische Poesien, sind neue Undinge. Der bei weitem größte und bedeutendste Theil der Deutschen Literatur bis in das sechzehnte Jahrhundert, gehört der Poesie an, und dieser ganze Zeitraum ist vorzugsweise der poetische; denn die eigentliche...

Bibliographic information