Das Weib in der Natur- und Volkerkunde, Volume 2

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Page 663 - Geliebet hab ich und gelebt, ich bin Nicht lebend mehr. Ich zieh mich in mein Innres still zurück, Der Schleier fällt, Da hab ich dich und mein vergangnes Glück, Du meine Welt!
Page 373 - Schrei ausgestossen; und eine Stunde nach der Operation befand sie sich ganz wohl. Die Temperatur der Kranken stieg in den nächsten Tagen nicht bedeutend (in der zweiten Nacht 101 F.), der Puls auf 108. Zwei Stunden nach der Operation wurde das Kind angelegt. Am dritten Morgen wurde die Wunde verbunden und man entfernte einige Nadeln, die übrigen am fünften und sechsten Tage. Die Wunde sonderte wenig Eiter ab, den man mittelst einer schwammigen Pulpa entfernte. Am elften Tage war die Wunde geheilt.
Page 604 - Kirchendienern nichts darin zu ordnen oder regieren, sondern lassen einer jeglichen Stadt und Land hierin ihren Brauch und Gewohnheit, wie sie gehen.
Page 729 - ... gesinnt, jagen ihnen Schreck und Entsetzen ein und stellen ihnen auf Weg und Steg überall nach. Nächtlicher Weile pflegen sie dem Menschen aufzupassen , und ihn so zu verwirren, dass er das klare Bewusstsein vollständig verlieren muss. Zur zweiten Art gehören die Erdhexen (sonst „pozemne vile"). Diese sind von einschmeichelndem, edlem und zugänglichem Wesen und pflegen dem Menschen weise Ratschläge zu erteilen, damit er dieses tun und jenes lassen möge. Am liebsten weiden sie Herden.
Page 535 - Verkehr mit dem weiblichen Geschlechte eigen sei. Das Weib gehört dem Manne der es von ihren Eltern gekauft hat als Eigenthumsstück zu , er kann es daher im Allgemeinen willkürlich...
Page 136 - Comedye concernynge thre Lawes of Nature, Moses, and Christ," 1538, Idolatry says: " Yea, but now ych am a she And a good mydwyfe perde, Yonge chyldren can I charme, With whysperynges and whysshynges, With crossynges and with kyssynges, With blasynges and with blessynges, That spretes do them no harme.
Page 119 - Alage. i Ich hörte melden in alten Mären, Wie eine Maid gen Morgenland') kommen. Niemand im Staube hienieden verstand es Hebend zu helfen der Tochter Heidreks.
Page 439 - Geburt grosser ist, als bei der mannlichen, so bedarf es zur Absonderung der kalten Schleime und fauligen Flüssigkeiten bei der weiblichen Geburt mehr Zeit, als bei der männlichen, wo mehr Hitze und weniger Flüssigkeit ist. Auch bringt eine Frau ein männliches Kind zur Welt, wenn der Same zuerst von ihr, ein weibliches hingegen, wenn solcher zuerst vom Manne geht. Die Geburt eines männlichen Kindes zeigt daher eine hitzige Natur der Gebärerin, sowie die Geburt eines weiblichen Kindes eine kalte...
Page 663 - Nun hast du mir den ersten Schmerz getan, Der aber traf. Du schläfst, du harter, unbarmherz'ger Mann, Den Todesschlaf. Es blicket die Verlaßne vor sich hin, Die Welt ist leer. Geliebet hab ich und gelebt, ich bin Nicht lebend mehr. Ich zieh...
Page 583 - ... Rechtsansprüche auf euch. Sie sind verpflichtet, ihre eheliche Treue nicht zu verletzen, noch eine Handlung von offenbarem Unrecht zu begehen. Thun sie dergleichen, so habt ihr die Macht, sie mit Peitschen zu schlagen, aber nicht streng (dh nicht so, dass ihr Leben gefährdet wird). Doch wenn sie davon ablassen, so kleidet und nährt sie, wie es sich geziemt. Behandelt eure Frauen wohl, denn sie sind bei euch wie Gefangene; sie haben nicht Macht über irgend etwas, was sie angeht.

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